Kühndorf

Kühndorf in Thüringen

Die Johanniterburg Im Jahre 795 erstmals erwähnt, ist Kühndorf die älteste Siedlung im historisch bedeutsamen Henneberger Kreis Suhl-Schleusingen. Sie erstreckt sich malerisch am Fuße des Dolmar und kann ebenfalls auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken.

Das Wahrzeichen des Ortes ist die Johanniterburg, die zwischen 1291-1315 durch Ritter vom Orden des heiligen Johannes erbaut wurde. Die historische Schlossscheune von Kühndorf in Thüringen, durch die Grafen von Henneberg-Römhild im Jahre 1538 fertiggestellt, ist ein wahres Schmuckstück des Ortes. Früher eine Unterkunft für die Hofhaltung ist es heute das kulturelle Zentrum des Ortes vis á vis der Burg.

Die Johanniterburg Nebenan befinden sich die Kühndorfer Heimatstuben, mit deren Einrichtung ein Kleinod entstanden ist. Ein weiteres Baudenkmal ist die Kirche zu Kühndorf, die etwa um 1520 neu errichtet wurde. Der darin befindliche achteckige Taufstein stammt aus dem Jahre 1576. Weiterhin sind der gepflegte Friedhof mit seiner Friedhofskirche (1617) und das darin eingerichtete Friedhofsmuseum sehenswert.

Hübsche Fachwerkhäuser im fränkischen Baustil und ein sehr gut erhaltenes Backhaus, das eigens für Backhausfeste von Einheimischen betrieben wird, schmücken diese ländliche Gemeinde am Südosthang des Dolmar. Die gut ausgebaute Bundesstraße 280 verbindet diese Gemeinde nur in wenigen Kilometern direkt mit der Theaterstadt Meiningen.

Sehenswürdigkeiten

Lage

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