Ostthüringen mit Thüringer Vogtland

Der Osten Thüringens mit den größeren Orten GeraGreiz oder Altenburg wird geprägt von fürstlichen Residenzen und einer mehr als 1100 jährigen Geschichte. Mit ihrer kulturellen Vielfalt eignet sich diese Region hervorragend für Städte- und Kurzurlauber.

Stadt Gera mit Fluss Weiße Elster
Stadt Gera mit Fluss Weiße Elster

Besuchermagneten finden sich aber auch in den ländlichen Gegenden Ostthüringens, wie z. B. dem Altenburger Land, die sich mit idyllischen Dörfern und Bauernhöfen harmonisch in die abwechslungsreiche Landschaft einfügen. Kulturell steht die Region in nichts nach, wie eine Reise entlang der 110 km langen Reußischen Fürstenstraße beweist. Das Herrscherhaus war ein Musterbeispiel deutscher Kleinstaaterei und hat unzählige Schlösser und Parks hinterlassen.

Landschaftlich ist der Osten Thüringens vor allem um die Spielkartenstadt Altenburg eben, Richtung Greiz und Schleiz formen Ausläufer des Vogtlandes die Gegend.

Ausführliche Infos und Fotos zu den einzelnen Orten dieser Region finden Sie beim anklicken der Orte auf unserer Ostthüringen-Karte (weiter unten).

Talsperre Zeulenroda
Ostthüringen Gera Bad Köstritz Greiz Altenburg Schmölln Posterstein Zeulenroda-Triebes Wünschendorf Langenwolschendorf

Karte Ostthüringen

Um mehr Informationen und Fotos der schönsten Regionen Ostthüringens zu erhalten, klicken Sie bitte auf der Ostthüringen-Karte die entsprechenden Orte an!


Unterkünfte in Ostthüringen

 

Unter diesen Links finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Unterkunftskategorien in Ostthüringen:

Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Reiterhöfe, Schullandheime & Herbergen, Campingplätze

Ronneburg

Blick auf den Ort Ronneburg

Die Stadt blickt auf eine 700jährige wechselvolle Geschichte zurück. Bereits im Jahr 1766 war Ronneburg durch seine fünf Heilquellen und das Mineralbad ein weithin bekannter Kurort.

Im Zuge der Industrialisierung bildeten sich die Textilindustrie und der Automobilbau als Wirtschaftsfaktoren heraus und die Bedeutung als Mineralbad und Erholungsort ging allmählich zurück.

Das Ronneburger Schloss

Mitte der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts begann in Ronneburg der Wismut-Bergbau. Fördertürme, Spitzkegelhalden und Tagebaue prägten weithin sichtbar das Landschaftsbild und wiesen auf die tiefgreifenden Veränderungen der Umwelt hin.

Der Uranerzbergbau wurde 1991 im Ronneburger Revier eingestellt. Es begann die umfangreiche Sanierung der ehemaligen Bergbaulandschaft.

Die Spitzkegelhalden wurden in das Tagebaurestloch verfüllt, über welchem sich nunmehr der Lichtenberg erhebt.

Neue Landschaft Ronneburg, Drachschwanzbrück

Die "Neue Landschaft Ronneburg" als eine der Kernzonen der Bundesgartenschau 2007 zeigt eindrucksvoll die umfangreichen Veränderungen zu Gunsten der Natur und Umwelt und der Lebensqualität der Bürger. Nach dem Ende der großen gärtnerischen Leistungsschau wird die Neue Landschaft weiterhin von allen Bürgern zur Erholung und Entspannung genutzt werden können. Zahlreiche Wander- und Radwanderwege laden zur Erkundung des Geländes ein. So wird zum

Beispiel auf der Bergbauroute oder der Bauerngartenroute die Wandlung der geschundenen Landschaft zu einem liebenswerten Lebensraum erlebbar.

Sehenswürdigkeiten & Freizeitangebote:

  • Neue Landschaft Ronneburg mit Drachenschwanzbrücke,
    Entdeckerturm und Wismutmuseum
  • Schloss und Baderteich
  • Bismarkturm Reust
  • Technisches Denkmal Förderturm Schacht 407

Wetter & Lage