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Herzen Deutschlands

BERGGOLD - Chocolatiers



1876 war der Beginn der Schokoladentradition durch Gründung der "Schokoladen- und Kakaofabrik Robert Berger" durch Robert Berger. 1888 schon erfolgte die Berufung des Unternehmens zum Hoflieferanten des „Herzoghauses Sachsen-Meiningen".

Siegmund von Suchodolski entwickelte 1902 den ersten Entwurf des Bergermädels. Darauf ist ein junges Mädchen mit einem Mantel mit Pelzbesatz und spitzer Pelzmütze abgebildet. Außerdem hält sie eine dampfende Tasse Schokolade in der Hand, während sie über eine Straße läuft und Hunde an ihr bei Fuß sitzen. Es sollte dargestellt werden, dass Berger-Schokolade wie ein Geschenk ist und eine Wohltat an kalten Wintertagen.

Die endgültige Fassung des "Bergermädels" entstand wahrscheinlich 1918 gegen Ende des 1. Weltkrieges. Sie ist dabei auf das Wesentliche reduziert und im Profil gezeichnet. Das leuchtende Rot des Mantels, die grün karierten Pantoffeln und das Weiß des Kakaodampfes wirken auf dem schwarzen Hintergrund besonders deutlich.
Robert Berger starb 1911 im Alter von 60 Jahren, vorher übertrug er Julius Neumann die Firmenleitung. Erwin Rebling stellt sich 1923 an die Spitze des Unternehmens, es erfolgen bedeutende bauliche und technologische Erweiterungen.

Die Firma "Schokoladen- und Kakaofabrik Robert Berger" wird 1955 in „Berggold" umbenannt. Die Zusammenlegung der Firmen Berggold und Rotstern zum VEB Thüringer Schokoladenwerke erfolgte im Jahr 1966.
Durch die 1990 erfolgte Abspaltung von den Thüringer Schokoladenwerken und Umwandlung in eine GmbH, mit der Treuhand als Gesellschafter, war der Fortbestand der Firma sichergestellt. 1991 wurde die Privatisierung der Schokoladenwerk Berggold GmbH durch die Heinerle Spiel- und Süßwaren GmbH Bamberg vollzogen.

2001 feierte das Unternehmen sein 125-jährigen Firmenjubiläums und mit diesem Termin einher ging die erste große Werbe- und Promotionsaktion für die Marke Berggold. Um den wachsenden Qualitätsansprüchen der Kunden gerecht zu werden, zertifiziert sich die Firma seit 2003 mittels einem Qualitätsaudit und arbeitet zukünftig nach dem IFS (International Food Standard) und BRC (British Retail Consortium).
Die Erfüllung der internationalen Standards für Lebensmittelsicherheit und Produktqualität ist das Ergebnis einer konsequenten Qualitätspolitik. In der Folge beweist das Unternehmen auch, dass die eigenen Ansprüche und die hohen Anforderungen des Handels kontinuierlich eingehalten werden und garantiert somit dem Endverbraucher, dass Heinerle-Berggold sichere und qualitativ hochwertige Produkte herstellt.

Im Frühjahr 2014 wurde der neue Werksverkauf eröffnet.

Öffnungszeiten

01. September bis 30. Juni:
Montag + Freitag     9.00 - 17.00 Uhr
Dienstag + Donnerstag     9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch     9.00 - 15.00 Uhr
sowie jeden 1. Samstag     9.00 - 12.00 Uhr
       
Zusätzliche Öffnungszeit vor dem Osterfest:
Samstag, 10. März 2018     9.00 - 12.00 Uhr
 
01. Juli bis 31. August:
Montag - Freitag     9.00 - 13.00 Uhr
sowie jeden 1. Samstag     9.00 - 12.00 Uhr

 

Heinerle - Berggold Schokoladen GmbH
Raniser Str. 11
07381 Pössneck

Telefon Werksverkauf: 03647 5386
E-Mail: werksverkauf (at) heinerle-berggold.de

 

 


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