Sehenswürdigkeiten in Weimar

Sehenswürdigkeiten in Weimar

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Das stattliche Bürger- und Gesellschaftshaus des Klassizismus ist nach dem einstigen Bauherrn, dem Schriftsteller, Verleger und Unternehmer, Friedrich Justin Bertuch (1747-1822) benannt.


Am Theaterplatz erhebt sich das Deutsche Nationaltheater. Im Jahre 1779 als Barockbau errichtet, wurde es 1907 wegen Baufälligkeit abgebrochen und dann in der heutigen Gestalt wieder aufgebaut. In diesem Hause wurde und wird die große Theatertradition Weimars gepflegt: In dem einstigen Komödienhaus war auch Goethe Intendant, der hier u.a. Schillers Dramen aufführte. An dem späteren Hoftheater wirkten Franz Liszt und Richard Strauss als Kapellmeister; Hermann Abendroth war hier Generalmusikdirektor. Aufführungen in den Bereichen Schauspiel, Musik- und Tanztheater sowie Konzerte der Staatskapelle Weimar.


Die Fürstengruft auf dem Historischen Friedhof in Weimar dient als Begräbnisstätte der herzoglichen Familie.


Von 1937 bis zum 11. April 1945 bestand auf dem Ettersberg bei Weimar das Konzentrationslager Buchenwald, in dem über 250.000 Menschen aus fast 50 Nationen inhaftiert waren. Mehr als 50.000 Menschen starben durch die mörderischen Arbeits- und Lebensbedingungen oder wurden von der SS willkürlich ermordet.


Die wissenschaftliche Institution wurde 1885 begründet und betreut die kompletten Nachlässe und Einzeldokumente von Persönlichkeiten, deren Wirken eng mit der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts verbunden war. Neben den schriftstellerischen Hinterlassenschaften Goethes und Schillers verwalten die Archivare in dem neoklassizistischen Sandsteinbau an der Ilm zahlreiche andere Nachlässe.


Es ist wohl eines der bekanntesten Denkmäler in Deutschland. Am 4. September 1857 wurde das von dem aus Dresden stammenden Bildhauer Ernst Rietschel erschaffe Kunstwerk direkt vor dem Weimarer Theater enthüllt. Das notwendige Erz stammt aus dem Material erbeuteter türkischer Kanonen und wurde vom bayrischen König gestiftet. Ritschel gab seinen beiden Figuren die Kleidung ihrer Zeit, um eine Verbindung zu ihrer Epoche herzustellen. Obwohl es unbestritten ist, dass die beiden großen Dichter zusammengehören, hat Ritschel sie so abgebildet, dass sie einander nicht anblicken, ja nicht einmal in dieselbe Richtung schauen. Und obwohl beide Dichter unterschiedlich groß waren, hat Rietschel sie gleich groß dargestellt. Kopien des Goethe-Schiller-Denkmals stehen in den US-amerikanischen Städten Cleveland, Milwaukee und San Francisco.


Fast 50 Jahre wohnte der Dichter und Staatsmann Johann Wolfgang Goethe in dem Bürgeraus im barock Stil. Die Besichtigung von Wohnräumen, Arbeitszimmer, Bibliothek, Empfangs- und Kunstsammlungsräumen sowie des Hausgartens sind möglich. Zu der Ausstattung gehört auch eine 50000 Einzelobjekte umfassende Sammlung.


Im April 1776 kurz nach seiner Ankunft in Weimar, bezog Johann Wolfgang Goethe das Haus. Es war Wohn- und Arbeitsstätte bis zum Umzug in das Haus am Frauenplan 1782. Lebenslang blieb es geliebter Aufenthaltsort. Die Einrichtungsgegenstände stammen aus Goethes Besitz.


Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar mit ihrem berühmten Rokokosaal zählt zu den bekanntesten Bibliotheken in Deutschland. Werke aus dem Zeitraum vom 9. Jh. bis 21. Jh. aus Kulturgeschichte und Forschung warten auf neugierige Besucher und Leser.


Weimar

Weimar - Kulturstadt Europas 1999 - die Stadt in der Mitte Deutschlands kennt viele große Namen. Zahlreiche Museen und Gedenkstätten künden von dem Ruhm vergangener Zeiten. Heute ist Weimar ein pulsierendes Zentrum von Kunst u. Wissenschaft.

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Markt mit Touristinfo in Weimar

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