Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Das Kunsthaus Meyenburg ist das Zentrum für Kunst und Kultur im Südharz. In der Villa mit Aussichtsturm und wunderschönem Park werden im Wechsel regional und überregional bedeutende Ausstellungen und Werkschauen bedeutender Künstler wie Barlach, Hundertwasser oder Picasso gezeigt.
Der Kunsthof Friedrichsrode ist ein ehemaliges Forstgehöft im denkmalgeschützten Bereich des idyllischen kleinen Ortes. Als kulturelle Stätte im ländlichen Raum steht die kulturelle Bildung von Kindern, Jugendlichen und Familien im Mittelpunkt.
Kyffhäuserdenkmal bei Bad Frankenhausen: Zum Gedenken an den 1888 verstorbenen Kaiser Wilhelm I. entstand auf dem Kyffhäuser das Denkmal (errichtet 1890-96 auf den Ruinen der alten Reichsburg). Das 81 m hohe Denkmal wurde mit den Skulpturen des Kaisers Wilhelm I. und des Kaisers Barbarossa ausgestattet.
Die heutige KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora ist Teil der von der Bundesregierung und vom Land Thüringen getragenen Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. Zu besichtigen sind die Reste von etwa 80 Gebäuden auf dem Areal des ehemaligen Konzentrationslagers, der Appellplatz, das Krematorium sowie Teile des ehemaligen Stollenanlagen. In einer historischen, auf dem Gelände wieder errichteten Häftlingsbaracke wurde eine Ausstellung eingerichtet. Auf ca. 280 qm vermittelt sie grundlegende Informationen zur Entstehung und Funktion des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora.
Auf dem Gelände des hier im 16. Jahrhundert befindlichen gräflichen Marstalls wurde unter Fürst Günther im Verlauf der 20er Jahre des 17. Jahrhunderts der Baus des Prinzenpalais für die apanagierten Prinzen verwirklicht. Nach 1749 dient es auch den Regierungsbehörden des Fürstentums als Verwaltungsgebäude.
Das Literaturmuseum „Theodor Storm“ befindet sich seit seiner Eröffnung 1988 in den Räumen eines der ältesten Häuser der Stadt, in dem 1436 im fränkischen Fachwerkstil errichteten Mainzer Haus. Die Dauerausstellung präsentiert in sechs Räumen die Lebenswelt und das künstlerische Schaffen Theodor Storms zwischen 1856 und 1864. Wechselnde Sonderausstellungen ergänzen das laufende Veranstaltungsprogramm.
Als eines der ältesten Orchester Deutschlands symbolisiert das Loh-Orchester die jahrhundertelangen Traditionen der Musikstadt Sondershausen. Aus einer fürstlichen Hofkapelle hervorgegangen, begeistert der renommierte Klangkörper noch heute immer wieder seine Zuhörer. Ob im Haus der Kunst, im Blauen Saal des Schlosses oder im Achteckhaus, der traditionellen Sommerspielstätte - die Konzerte des Orchesters begründen zu Recht den Ruf Sondershausens als Musikstadt.
Der fürstliche Baurat Carl Friedrich Scheppig baute von 1842 bis 1851 das mehrteilige Marstallgebäude zwischen Schloss und Achteckhaus. Es besteht aus dem zweigeschossigen Mittelbau mit Unterkellerung und einem Ausbau unter dem Dach. An den Ost- und Westseiten schließen sich zweigeschossige Eckpavillons an. In den Pavillons waren Pferde und das Heerlager untergebracht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis Anfang der 1990er Jahre hatten im Marstallgebäude verschiedene Institutionen ihren Sitz. (Quelle: Wikipedia)
Die Modellbahn Wiehe ist eine der größten Modellbahnzentren der Welt und damit nicht nur für Eisenbahnfreaks ein Muss. Zu sehen gibt es zahlreiche Eisenbahnlandschaften mit originalgetreuen Modellen sowie bekannte Städte und imposante Wahrzeichen verschiedener Länder.
Die Allerheiligenkirche wurde vor 1287 als Sühnebau für die zerstörte Kapelle der Reichsburg errichtet und später im 14. Jahrhundert erweitert. Ihr Turm erhielt damals seine oberen Geschosse und trägt heute eine barocke Haube. Seit der Sanierung in den 1980er‑Jahren dient das Gebäude als Museum. Das Museum ist als History Lab ausschließlich für museumspädagogische Angebote und Veranstaltungen geöffnet.