Steinere Werrabrücke

Steinere Werrabrücke

Die lange hölzerne Brücke, welche die dreiarmige Werra überquerte, wurde 1342 durch eine starke Flut zerstört und man begann im gleichen Jahr mit dem Bau der steinernen Brücke.

Dieser Zeuge vieler und großer Heereszüge bestand einst aus 17 Bogen, zwei davon wurden bei einer Hauptreparatur 1802 bis 1806 entfernt. Eine größere Reparatur erfogte bereits während des 30jährigen Krieges im Auftrag der kaiserlichen Truppen, die von 1630 bis 1640 in Vacha lagen. Weitere Reparaturen sind den Inschriften an der Brücke zu entnehmen.

Ein kopfähnlicher Stein an der Ostseite der Brücke zwischen dem vierten und fünften Bogen soll darauf verweisen, dass beim Bau der Brücke ein lebendiges Kind eingemauert worden sei. Diese Brückenbauopferszene ist in der Diele des Rathauses neben anderen historischen Begebenheiten dargestellt.

Lage



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