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Das Apoldaer Glockenmuseum – gegründet 1952 – zeigt die Kulturgeschichte der Glocke ... Im selben Haus ist das Stadtmuseum untergebracht ...


Fast 50 Jahre wohnte der Dichter und Staatsmann Johann Wolfgang Goethe in dem Bürgeraus im barock Stil. Die Besichtigung von Wohnräumen, Arbeitszimmer, Bibliothek, Empfangs- und Kunstsammlungsräumen sowie des Hausgartens sind möglich. Zu der Ausstattung gehört auch eine 50000 Einzelobjekte umfassende Sammlung.


Die wissenschaftliche Institution wurde 1885 begründet und betreut die kompletten Nachlässe und Einzeldokumente von Persönlichkeiten, deren Wirken eng mit der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts verbunden war. Neben den schriftstellerischen Hinterlassenschaften Goethes und Schillers verwalten die Archivare in dem neoklassizistischen Sandsteinbau an der Ilm zahlreiche andere Nachlässe.


J. W. Goethe hielt sich, alle Monate, Wochen und Tage zusammengezählt, über 5 Jahre in Jena auf. Meist wohnte er im Schloss, später in der "Grünen Tanne" und zwischen 1817 und 1822 im Inspektorhaus des Botanischen Gartens, seiner "Clausur auf dem Blumen- und Pflanzenberge".


Es ist wohl eines der bekanntesten Denkmäler in Deutschland. Am 4. September 1857 wurde das von dem aus Dresden stammenden Bildhauer Ernst Rietschel erschaffe Kunstwerk direkt vor dem Weimarer Theater enthüllt. Das notwendige Erz stammt aus dem Material erbeuteter türkischer Kanonen und wurde vom bayrischen König gestiftet. Ritschel gab seinen beiden Figuren die Kleidung ihrer Zeit, um eine Verbindung zu ihrer Epoche herzustellen. Obwohl es unbestritten ist, dass die beiden großen Dichter zusammengehören, hat Ritschel sie so abgebildet, dass sie einander nicht anblicken, ja nicht einmal in dieselbe Richtung schauen. Und obwohl beide Dichter unterschiedlich groß waren, hat Rietschel sie gleich groß dargestellt. Kopien des Goethe-Schiller-Denkmals stehen in den US-amerikanischen Städten Cleveland, Milwaukee und San Francisco.


Goethe-Schule

in Sondershausen

Im Oktober 1891 wurde die ehemalige Bürgerschule mit dem Namen "Karl-Günther-Schule" eingeweiht. 1949 erfolgte die Namensänderung in "Goethe-Schule". Das Gebäude wurde als Grundschule, Allgemeine Berufsschule und staatliche berufsbildende Schule (Thüringische Bibliotheksschule) genutzt.


In der Ausstellung, als Leihgabe des Heimat- und Geschichtsvereins "Merlins" Kaltennordheim sind Stationen von Goethes Dienstreisen in der Rhön, sowie viel über das Leben und Wirken des großen Genies und Dichters aufgezeigt


"Über allen Gipfeln ist Ruh ...", schrieb Goethe an die Wand dieser kleinen Schutzhütte am 6. September 1780. Wegen dieser hier entstandenen und später weltberühmt gewordenen Verse wurde sie bald das "Goethehäuschen" genannt.


Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe weilte ab 1776 dreizehnmal in Stützerbach und wohnte im "Gundelachschem Haus", dem heutigen Museum. Zu besichtigen sind das originale Wohn- und Arbeitszimmer Goethes, verschiedene Schriften zu den geologischen Studien Goethes, Briefe und Zeichnungen sowie eine alte sogenannte "schwarze Küche".


Im April 1776 kurz nach seiner Ankunft in Weimar, bezog Johann Wolfgang Goethe das Haus. Es war Wohn- und Arbeitsstätte bis zum Umzug in das Haus am Frauenplan 1782. Lebenslang blieb es geliebter Aufenthaltsort. Die Einrichtungsgegenstände stammen aus Goethes Besitz.


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