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Geratal in Thüringen

Geratal - Übersicht

Geratal

Geratal: Wir begrüßen Sie im Tal der zahmen Gera am Nordosthang des Thüringer Waldes. Schon die Freiherren von Witzleben verliebten sich in dieses Stück Erde. Nahezu geschlossener Fichtenhochwald grenzt an den idyllisch gelegenen Ort.

Über Geratal

Geratal in Thüringen

Wir begrüßen Sie im Tal der zahmen Gera am Nordosthang des Thüringer Waldes. Schon die Freiherren von Witzleben verliebten sich in dieses Stück Erde und verlegten ihren Sommersitz nach Angelroda.

Weit über das Geratal in Thüringen hinaus ragt die Elgersburg. Die auf einem Porphyrfelsen errichtete Burganlage ist Namensgeberin des kleinen Bergdorfes. Sie ist eine der ältesten Burgen Thüringens. Die Anlage aus dem 11. Jahrhundert mit Bergfried und Verlies wird heute als Podium für zahlreiche Freiluftveranstaltungen genutzt.

Mit Galerie und Kleinkunstbühne bietet sie Kunstgenuss für Groß und Klein. 1828 wurde in Elgersburg die erste Kaltwasserheilanstalt Deutschlands gegründet, wovon ein Wasser- tretbecken, die Kaltwasserdusche und zahlreiche, sprudelnde Quellen und Brunnen zeugen.
Nahezu geschlossener Fichtenhochwald grenzt an den idyllisch gelegenen Ort. Johann Wolfgang Goethe, Fritz Reuter und Eduard Munch waren hier Gäste. Der Organist H. Ch. Rinck nennt Elgersburg seinen Geburtsort. Noch heute kann man die "Massemühle" der Porzellanfabrik Arnoldi als technisches Denkmal bewundern. Von der "Hohe Warte" bieten sich aus 820 Metern Höhe ein einmaliger Blick in das Thüringer Becken.

Durch den längsten Tunnel Deutschlands erreichen sie Oberhof, Ostdeutschlands größte Skiarena.
Die Nähe zum Rennsteig bietet hervorragende Bedingungen für Wanderer und Mountainbiker.
Über die reizvolle Bahnstrecke Arnstadt-Ilmenau fahren seit 1879 und auch heute noch manchmal Dampfbahnzüge über Elgersburg zur Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau.

Das Wahrzeichen des urtypischen Thüringer Dorfes Angelroda ist ein 26 m hohes Eisenbahnviadukt. Es wurde 1879 eingeweiht. Schon die Freiherrn von Witzleben haben die Schönheiten dieses Landstrichs erkannt. Als Schlossherrn der Elgersburg erbauten sie in Angelroda ihren Sommersitz. In dessen ehemaligem Wirtschaftsgebäude wurde eine Heimatstube eröffnet.

Vom Waschbrett bis zum Spitzenhöschen, kann man hier vieles aus der guten alten Zeit bewundern auch Details über die Geschichte des Ortes erfahren. Sehenswert sind auch die Kirche, das Schuhmannshaus und das Mämpelhaus.

Angelroda ist Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen in die Waldreiche Umgebung.
Die zwischen Geraberg und Angelroda gelegenen "Kammerlöcher", laden zu einer Wanderung durch einen herrlichen Buchenwald ein. Der von Karstgestein durchzogene Waldboden soll die Heimat von sagenhaften Zwergen sein, die hier ihren Schabernack treiben. Neusiß als kleinste Gemeinde des Geratals zeichnet sich durch ihren ländlichen Charakter aus. Sehenswertes sind die 1842 neu erbaute Kirche und zwei Steinbrunnen.

In früheren Jahrhunderten leisteten die Neusißer für die Reisenden auf dem Handelsweg über den Thüringer Wald Vorspanndienste. Heute wird hier durch einen Pferdesportverein betrieben. Aber auch der aktive Hundesport ist hier zuhause.

So war Neusiß 2004 Austragungsort der Landesmeisterschaften im Thüringer Hundesport. Ein extra Hundesportplatz in der Zyraue steht unseren vierbeinigen Freunden zur Verfügung. Ein wunderschönes Wanderziel der nahen Umgebung sind die Reinsberge. Neusiß liegt im Nordostrand des Thüringer Waldes und ist ca. 27 km vom Rennsteig entfernt.

Geraberg wurde durch die Thermometerindustrie bekannt. Das erste Deutsche Thermometermuseum zieht Besucher aus aller Welt an. Sehenswert ist auch das Technische Denkmal "Alte Braunsteinmühle". Die barocke Kirche "St. Bartholomäus" finden Sie in der Ortsmitte.

Das solarbeheizte Schwimmbad lädt in den Sommermonaten zum Schwimmen und Erholen ein. Tennisplatz, Kegelbahn, Sportpark und die Geratalhalle bieten sportlichen Interessierten viele Möglichkeiten. Wanderer finden vom Ort aus (400-500 m ü. NN) gut markierte Wanderwege, die auf die Höhen des Thüringer Waldes führen.

Martinroda liegt am Fuße des 556 m hohen Veronikaberges. Malerisch gruppieren sich die Häuser und Kirche. Eine Vielzahl der verschiedensten unter Naturschutz stehender Pflanzen kann man auf den Veronikaberg entdecken. Geführte Orchideenwanderungen und Seminare sind nicht nur für Botanikliebhaber ein besonderes Erlebnis.

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