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Lauscha in Thüringen

Lauscha - Übersicht

Lauscha

Lauscha ist die Glasbläserstadt in Deutschland und Wiege des Christbaumschmuckes aus Glas mit vielfältigen Besichtigungsmöglichkeiten. Das Museum für Glaskunst, die Glasbläserwerkstätten und Farbglashütte sind Besucherattraktionen.

Über Lauscha

Blick auf Lauscha

Lauscha in Thüringen

Inmitten der Berge des Thüringer Schiefergebirges, im südlichen Teil des Thüringer Waldes zwischen sanften Hügeln und weiten Wäldern, liegen die malerischen Orte Lauscha und Ernstthal.

Die Glasmacher Hans Greiner und Christoph Müller erhielten 1597 vom Herzog Casimir zu Sachsen-Coburg die Konzession zum Betreiben einer Glashütte dort, wo sich heute der danach benannte Hüttenplatz befindet, nachdem ein erster Ansiedlungsversuch an der Stelle der heutigen Glashütte im Henriettenthal noch an den Ansprüchen der dortigen Landbesitzer gescheitert war. 1707 wurde Ernstthal am Rennsteig ebenfalls durch den Bau einer Glashütte gegründet.

Vorführung eines Glasbläsers Lauscha gilt als „Wiege des gläsernen Christbaumschmucks“. Etwa um 1847 entstand aus Glas der erste Christbaumschmuck, in Form von Früchten und Nüssen, vermutlich als Vorreiter der heutigen Christbaumkugeln. Nicht vielen Leuten wird bekannt sein, dass hier in Lauscha 1835 durch Ludwig Müller-Uri das künstliche Menschenauge aus Glas in seiner modernen Form erfunden wurde. Lauscha ist auch die „Wiege des lampengeblasenen Glases“, man kann den Glasbläsern im ganzen Ort beim Herstellen kunstvoller Gebilde über die Schultern schauen. Werkstätten, Glasgeschäfte und Besucherglashütten sind ganzjährig geöffnet, in einigen von ihnen können die Besucher sogar ihre Talente beim Kugelblasen selbst ausprobieren oder mit Hilfe einer Perlendesignerin eine eigene Perle wickeln.

Im Ortszentrum von Lauscha Eine besondere Sehenswürdigkeit in unserer Stadt ist das Museum für Glaskunst. Dort werden den Besuchern Einblicke in die heimische Glasindustrie, deren Geschichte und in das Leben und Schaffen der Lauschaer Glaskünstler einst und heute gewährt. Mit seinen wechselnden Sonderausstellungen ist das Museum jederzeit einen Besuch wert.

Wanderfreunde kommen in der Umgebung von Lauscha voll auf ihre Kosten. Der Rennsteig führt direkt durch unseren Ortsteil Ernstthal und gut markierte Wanderwege durch den schönen (stillen) Fichten- und Mischwald mit welligen Hochflächen und Berggipfeln über 800 m bieten Wandervergnügen pur. Als Standquartier sind unsere Orte durch die günstige Lage ideal für Ihren Wanderurlaub.

Skisprunganlage Aber Lauscha ist mehr als Glas und Landschaft. Für den Freizeitspaß ist hier ebenso bestens gesorgt. Das idyllisch gelegene Erlebnisfreibad im Steinachgrund bietet der ganzen Familie im Sommer erholsamen Badespaß und in Ernstthal am „Pappenheimer Berg“ erwartet Sie eine der schönsten und längsten Sommerrodelbahnen mit 110 m Höhenunterschied. Im Winter verwandelt sich die Rodelbahn in einen modernen Skilift mit Flutlichtanlage. Die Familienabfahrt wurde erweitert und Pisten unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit setzen dem alpinen Skispaß keine Grenzen. Für Skilangläufer werden mit moderner Technik gespurte Loipen und Skiwanderwege im weißen Winterwald bereit gestellt. An der Marktiegelschanze im Henriettenthal in Lauscha dürfen ganz Mutige ihr Skisprungtalent ausprobieren.

Sommerodelbahn am Pappenheimer Berg Egal zu welcher Jahreszeit, lassen Sie sich von der Landschaft inspirieren und von der bunten Glaswelt verzaubern. Viele Sehenswürdigkeiten rechts und links vom Rennsteig lassen sich von Lauscha aus gut besichtigen.

Erleben Sie Thüringer Gastlichkeit in unseren gemütlichen Gaststätten und Cafe's. Dazu bieten wir Ihnen einen schönen Aufenthalt in familiärer Atmosphäre. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Ein Karussell aus Glas

Museum für Glaskunst

Ort: Lauscha

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Wanderparadies im Steinachtal

Ort: Lauscha

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