Sehenswürdigkeiten in Eisenberg

Sehenswürdigkeiten in Eisenberg

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Moritz Kretschmann ließ diese Fabrikantenvilla der Industrialisierung 1893 erbauen. Ab 1925 ließ der neue Besitzer, der Porzellanhersteller Max Schiller, die Veranda, den Wintergaren und weitere Gebäudeteile errichten. Nach umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten erstrahlt die Villa heute wieder im alten Glanz.


Das Haus wurde um 1750 durch Prinz Johann Adolph von Sachsen-Gotha gebaut. Dieser hatte geplant, das Häuserviertel Markt Rosa-Luxemburg-Straße abzureißen und einen Stadtpalast zu errichten. Am 22. Oktober 1813 übernachtete der russische Zar Alexander I. in diesem Haus. Er soll sich sehr über eine aufgeplatzte Thüringer Bratwurst gefreut haben.


Das Klötznersche Haus in Eisenberg beherbergt das Stadtmuseum.


Der Entwurf für diesen Obelisk aus roten Sandstein stammt von den Geheimen Oberbaurat Enger aus Altenburg. Das Bronzemedallion schuf der Dresdner Bildhauer Robert Henze. Anlässlich des 100. Geburtstages im Jahre 1881 wurde das Denkmal eingeweiht. Über den Bildnis Krauses befinden sich in goldenen Lettern seine letzten Worte. Im Jahre 1902 wurde der Platz zu Ehren dieses bekannt Philosphen in "Krauseplatz" umbeworben.


Schon im Jahre 1685 wird ein Küchengarten am Schloss erwähnt. Dieser wird 1739 vergrößert und 1829 durch den Umbau eines Pavillon im klassizistischen Stil ergänzt. Das "Teehäuschen", wie es in Eisenberg heißt, wurde seit 1935 als "Kleines Schlosskaffee" genutzt. Zwischen 1960 und 1966 wurde hier ein Küchenkräutergarten angelegt.


Der Mohrenbrunnen gilt als Wahrzeichen der Stadt Eisenberg und wurde 1727 von dem Eisenberger Bildhauser Johann Schellenberg geschaffen.


Infos über das Rathaus in Eisenberg.


Die zum Schloss Christiansburg gehörende Schlosskirche gilt als die schönste Barockkirche Thüringens. Sie ist zugleich ein typisches Zeugnis protestantischen Kirchenbaus, ein "barockes Theatrum sacrum".


Hinter dem Rathaus befindet sich die spötgotische Stadtkirche St. Peter. Schon im 12. Jahrhundert soll hier eine Kapelle gestanden haben. Sie wurde von dem Zisterziensernonnenkloster, an welches noch die heutige Klosterstraße erinnert, betreut. Der jetzige Kirchenbau stammt aus dem Jahre 1583. Über der südlichen Eingangstür ist ein Stein mit der Gestalt des Kirchenpatrons Petrus angebracht.


Das Haus wurde 1599 von dem Stadtschuldheiß Sebastian Schlagk erbaut und gehörte später der Familie von Maltitz. Nach Reparaturen im Jahr 1725 dient es seit 1728 als Superintendentur. Die Fassade und der kunstvoll gestaltete Erker wurde 1939 erneuert.


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Eisenberg

Die einstige Residenzstadt Eisenberg mit gut erhaltenem Stadtkern lädt zum Entdecken ein. Historische Profanbauten der Reaissance, des Barock, des Klassizismus und der Gründerzeit stehen dicht gedrängt in der historischen Altstadt.

Wissenswertes

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Mohrenbrunnen

Klötznersches Haus

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