Sehenswürdigkeiten in Apolda

Sehenswürdigkeiten in Apolda

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Apolda: Informationen über die Stadt Apolda und ihre wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Restaurants nebst Museen und anderen touristischen Einrichtungen)


Der Turm wurde in den Jahren 1902 bis 1904 nach einem Entwurf des Weimarer Architekten Günter erbaut. Der Einsatz von Bossenkalksteinen verleiht dem Turm an der Leipziger Straße, heute B 87, ein rustikales Aussehen. Grundfläche 6 x 6 m, Höhe 24 m. Nach Jahrzehnten der "Ruhe" wurde der Turm im Herbst 2004 als Aussichtsturm wieder eröffnet.


Der Bürgerbrunnen wurde 1998 eingeweiht und zu einem Teil aus Spenden der Apoldaer Bürger finanziert. Der Brunnen ist 3 Meter hoch und wiegt knapp 2 Tonnen. Der Fuß ist als Baumstamm ausgebildet, die Spitze ziert ein Apfel als Hinweis auf den Namen Apoldas (Appulidi - "Ort, wo viele Äpfel wachsen").


Das vom Bildhauer Ernst Paul, Dresden, geschaffene Denkmal wurde dem Gründer des ersten Handelshauses für Wirk- und Strickwaren (1789) Christian Zimmermann gewidmet. Eingeweiht 1892 am Karlsplatz hat das Denkmal nach einer Odyssee durch Apolda endlich 1992 wieder an seinem ursprünglichen Standort, dem heutigen Alexander-Puschkin-Platz, zurückgefunden.


Der Hunderasse "Dobermann" und seinem Züchter und Namensgeber Karl-Friedrich-Louis Dobermann (1834 - 1894) gewidmet. Einziges Dobermann-Denkmal in Europa.


Das Apoldaer Glockenmuseum – gegründet 1952 – zeigt die Kulturgeschichte der Glocke von den Anfängen bis zur Gegenwart und würdigt die Tradition der Apoldaer Glockengießereien von 1722 bis 1988. Eine Besonderheit des Museums – fast alle Glocken dürfen berührt und angeschlagen werden. Im selben Haus ist das Stadtmuseum untergebracht, wobei hier die Geschichte der Apoldaer Textilindustrie einen breiten Raum einnimmt.


Gegenüber dem Glockenmuseum in einer zweigeschossigen Villa aus der Gründerzeit präsentiert der Kunstverein Apolda Avantgarde jährlich bedeutende Kunstausstellungen, organisiert Kunstvorträge und führt Kunstauktionen durch. Jährlich eine Ausstellung präsentiert das Lebenswerk eines Thüringer Künstlers.


Der neugotische Backsteinbau wurde 1890 – 94 errichtet. Vom über 70 m hohem Turm erklingen Glocken der Apoldaer Glockengießer, Rose, Ulrich und Schilling. Eine besondere Kostbarkeit stellt die vom Hoforgelbaumeister Sauer 1894 erbaute Orgel mit 42 Registern dar. Fünf hohe, farbenprächtige Chorfenster zeigen in ihrer Mitte jeweils eine Tiergestalt mit symbolischer Bedeutung.


Die Martinskirche wurde bereits 1119 erstmals urkundlich erwähnt. Sie erhielt 1683 durch Umbauten und Errichtung eines Turmes, den eine Schweifkuppel krönt, ihr heutiges Aussehen. Das Innere der Kirche birgt u. a. Grabdenkmale der Vitzthums - der einstigen Schlossherren Apolda's und ihrer Familie.


Gleich hinter dem Kunsthaus lädt die Museumsbaracke "Olle DDR" zu einem Spaziergang durch das frühere DDR-Alltagsleben ein. Über 12.000 Exponate - alles vom ATA-Päckchen bis zum Zeugnis - vereinen diese Dauerausstellung. Ein Besuch in die Vergangenheit, der aus heutiger Sicht zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregt.


Apolda

Apolda: Durch ihre Lage im Städtedreieck Weimar-Naumburg-Jena bietet sich die Kreisstadt des Weimarer Landes als idealer Ausgangspunkt für Reisen zu den kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten Thüringens an.

Wissenswertes

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Kunsthaus Apolda Avantgarde

Blick auf Apolda

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