Sehenswürdigkeiten in Geisa

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Entdecken Sie auf über 270 qm Ausstellungsfläche Historisches, Kurioses und Witziges aus dem Rhöner Landleben, gepaart mit lustigen Sprüchen und Bauernweisheiten. Das 1. Rhöner Spaßmuseum in der thüringischen Rhön, direkt am Gasthof Heile Schern in Spahl gelegen, erwartet Sie!


Das Stadtmuseum Geisa trägt überwiegend regionalen Charakter und befindet sich am Schlossplatz.


Die evangelische Kirche wurde im Jahre 1860 auf den Grundmauern des alten Marstallgebäudes errichtet. Bereits im Jahre 1853 hatte man das Marstallgebäude zu einem Betsaal umgestaltet, welcher aber neben weiteren Schäden an Schlossplatzgebäuden dem Stadtbrand von 1858 zum Opfer fiel


Die Friedhofskapelle, ein architekturgeschichtlich wertvoller Bau aus dem 15. Jahrhundert, ist durch barocke Grabsteine und einer Außenkanzel an der Nordwand kulturhistorisch sehr bedeutsam.


Die Gedenkstätte Point Alpha bei Geisa / Rhön war ein ehemaliger US-Beobachtungsstützpunkt und erinnert heute an die Zeiten des Kalten Krieges bzw. die deutsch-deutsche Teilung.


Der am Stadtrand von Geisa gelegene jüdische Friedhof war letzte Ruhestätte für die jüdischen Mitbürger der Stadt Geisa. Die einzelnen Grabsteine tragen vorderseitig die entsprechenden hebräischen Namenszüge, rückseitig sind die Namen in deutscher Sprache zu lesen.


Die katholische Stadtpfarrkirche wurde in den Jahren 1489 bis 1504 erbaut und ist das einzige gotische Gotteshaus im Dekanat Geisa, welches aus dem Mittelalter erhalten geblieben ist.


Der auf dem Markt befindliche Brunnen wurde im 17. Jahrhundert aus Sandstein erbaut. Der Tränkebrunnen oder schwarze Brunnen stammt ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert und befindet sich im Eisfeld. Der Sockel hinter dem Wasserbecken trägt einen Löwen, welcher das Wappen des Fuldaer Fürstabtes, Kardinal Bernhard Gustav, hält.


Das neue Rathaus der Stadt Geisa wurde nach dem ersten Stadtbrand im Jahre 1858 von 1859 bis 1861 auf dem Platz des alten Rathauses von einem Baumeister aus Weimar erbaut.


Im Jahre 1265 ließ Fürstabt Bertho II. um Geisa eine Stadtmauer errichten. Sie erhielt mehrere Türme sowie Ober- und Untertor. Die Mauer mit den Türmen sind teilweise noch sehr gut erhalten, doch die Tore wurden leider 1832 entfernt.


Geisa

Geisa: Die romantische Bergstadt, einst als Marktflecken angelegt u. befestigt, verfügt über interessante historische Bauwerke von der Spätgotik bis ins 19. Jh. und über ein 1000 Jahre altes Zentgericht. Auch Teile der Stadtmauer sind noch erhalten.

Wissenswertes

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Blick vom Gangolfiberg

Geisa - Blick zum Marktplatz

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