Sehenswürdigkeiten in Ruhla

Sehenswürdigkeiten in Ruhla

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Weithin sichtbar befindet sich auf einem, den Ort überragenden Zechsteinkegel, die Burgruine Scharfenberg. Die Burg Scharfenberg wurde 1137 erstmals urkundlich erwähnt und war über viele Jahrhunderte Tausch- und Streitobjekt verschiedener Adelsgeschlechter.


Der hölzerne Aussichtsturm war eine enorme Bereicherung der Ruhlaer Landschaft und sowohl für die Einheimischen als auch für die Besucher der Region eines der beliebtesten Wanderziele. Die Rundsicht von seiner Plattform ist einmalig.


Der Dichterhain (1863 angelegt) ist eine Gedenkstätte für Ruhlaer Bürger, die sich auf kulturellem Gebiet einen Namen machten.


Die Kittelsthaler Kirche wurde 1765/66 erbaut und am 9. November 1766 geweiht. Sie erhielt den Namen "Friedenskirche", da nun endlich nach langen Kriegsjahren (1756-1763) der Wunsch der Kittelsthaler nach einer eigenen Kirche in Erfüllung ging.


Die Heimatstube befindet sich im ehemaligen Forsthaus, im Zentrum des Ortes. In 5 Räumen gibt sie Auskunft über die Geschichte des Ortes, Geologie, Fauna, Flora, die Scharfenburg, Kloster Weißenborn, stattgefundene Hexenprozesse u.v.m.


Die St. Concordia-Kirche ist die Kirche des ehemals eisenachischen Ortsteiles von Ruhla. Sie wurde nach jahrelangem "Kirchenstreit" mit den Bewohnern des gothaischen Ortsteiles Ruhlas 1660/61 erbaut. Die sehr sehenswerte Kirche im Stile des Barock ist eine der seltenen Winkelkirchen, von denen es in ganz Deutschland nur 3 Kirchen gibt.


Von 1682 bis 1686 wurde die heutige Kirche St. Trinitatis in Ruhla erbaut und kam Ende der 1920er Jahre bei uneingeschränkter Nutzung der Kirchgemeinde in kommunales Eigentum. Sehenswert ist die Kanzel, der Taufstein von 1648 befindet sich in der Concordia-Kirche.


Die Klosterkirche ist der noch verbliebene Teil des ehemaligen Wilhelmiten-Klosters Weißenborn, das 1253 im heutigen "Mönchsfeld" (OT Thal) gegründet wurde. 1301/07 wurde das Kloster an die Stelle verlegt, wo wir heute noch die Klosterkirche besuchen können.


Das Tabakpfeifenmuseum befindet sich in der Mitte der idyllisch gelegenen Bergstadt Ruhla. Die Erbauung des Gebäudes (1613/1614) lag in der Blütezeit des Ruhlaer Messerschmiedehandwerkes. Das Äußere erstrahlt glanzvoll als typisch-thüringisch-fränkischer Fachwerkbau mit hessischem Einfluss. Die 15 Ausstellungsräume zeigen die Entwicklung von Handwerk und Industrie in unserer Stadt. Den Schwerpunkt bietet dabei das Tabakpfeifengewerbe. Volkskunde, bedeutende Ruhlaer Persönlichkeiten und eine geologische Sammlung runden die Ausstellung ab.


Die Schauhöhle wurde 1888 durch Bergbau entdeckt und 1896 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 1968 wurde sie wegen notwendiger Bergsicherungsmaßnahmen geschlossen und 1992 nach erfolgter Rekonstruktion wieder für Besucher geöffnet.


Ruhla

Die Bergstadt Ruhla, 15 km südlich von Eisenach, liegt in einer landschaftlich reizvollen Gegend des Thüringer Waldes, eingebettet in ein enges Gebirgstal, das Erbstromtal. Auf der Kammhöhe des Gebirges führt etwa 2 km entfernt der Rennsteig vorbei.

Wissenswertes

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Tempelchen - Aussichtspunkt Thal

Loipe am Rennsteig

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