Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Ziehen Sie Ihre Bahnen im modernen Sportbecken, oder lassen sie sich während des Wellenbetriebes durch das glasklare Wasser wirbeln. Entdecken Sie neue Energien beim Sprung vom 3-Meter-Turm und in der Riesenrutsche, oder den Genuss der attraktiven Wasserspaßangebote in fünf unterschiedlichen Becken. Eine fantastische Saunaanlage mit kulinarischem Verwöhnangebot lässt sie den Alltag vergessen. In der Thüringentherme findet jeder für seine persönlichen Belange und Bedürfnisse was er braucht, um Energie zu tanken.
Wo könnte man besser regenerieren und gleichzeitig Spaß haben, als an einem Ort - mitten in der Stadt - der quasi um die Ecke liegt. Helle lichtdurchflutete Architektur, durchdacht und einladend. Die Thüringentherme ist bestens ausgestattet für Jung und Alt, für Groß und Klein.

Bereits seit 40 Jahren, nunmehr jeweils am 1. Wochenende des Monats, wird dieser beliebte Markt nach dem Vorbild des Weimarer "Zibbelmarktes" als regelrechtes Volksfest durch das gut organisierte und abgestimmte Wirken vieler Akteure veranstaltet. Seinen Namen erhielt der Markt durch die Zwiebelbauern aus Heldrungen und Umgebung.

Der schlichte Barockbau, der 1703 eingeweiht wurde, entstand an der Stelle einer Klosterkirche. Besondere Bedeutung erlangte die Kirche 1804 als hier das erste Deutsche Musikfest stattfand. Die Frankenhäuser Sommermusiken finden jedes Jahr von Mai bis Oktober statt. Sehenswert ist die prachtvolle Orgel, die mit schönen Schnitzereien versehen ist.

Die Geschichte der Gebäude der gräflichen bzw. fürstlichen Domäne in der alten Vorwerksgasse lässt sich bis 1536 zurückverfolgen. Die Mühlräder der Schloss- und Vorwerksmühlen wurden vom Wasser des Bebramühlgrabens angetrieben. 1928 stellte der Besitzer die Mühle auf Motorbetrieb um. Sie wurde bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts betrieben.

Ursprünglich als Fliehburg für die Bewohner des nahen Rittergutes errichtet, entstand hier Ende des 12. Jh. die erste Burganlage. Von 1512 bis 1519 erfolgte der Umbau zum Renaissance-Wasserschloss und die Errichtung einer gewaltigen Wallanlage mit zwei Grabensystemen.