Reichenhausen

Reichenhausen in Thüringen

Blick auf Reichenhausen In einem Kranz von Basaltkuppen umgeben, liegt unterhalb des Ellenbogens am linken Quellbach der Felda, Reichenhausen. Vermutlich war es eine Frau namens Richhilde, die hier im Rhönwald in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts roden und Wohnstätten bauen ließ. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1317 als Richhildehusen.

Jahrhunderte lang ernährten sich die Dorfbewohner von der Landwirtschaft. Auf den Grasflächen der Reichenhäuser Flur wurde bis 1880 Vieh gehütet. Im 19. Jahrhundert wurden hier Peitschenstöcke gefertigt, die auf Messen in Frankfurt und Leipzig verkauft wurden.

Die heutige Kirche, ein schöner, schlichter Bau, wurde 1737 anstelle einer zu klein gewordenen Vorgängerkirche erbaut

Die Lage an der B 285 ermöglicht es, das Dorf von den angrenzenden Länder Hessen und Bayern schnell zu erreichen. Mit seinem ausgezeichneten Klima und der waldreichen Umgebung, bietet Reichenhausen dem Erholungssuchenden einen idealen Aufenthalt.

Freizeitangebote von Reichenhausen in Thüringen:
Wanderwege, geführte Wanderungen.

Regelmäßige Veranstaltungen:
Karneval, Osterwanderung mit Osterfeuer, jährliche Backhausfeste der Landfrauen am 1. Mai und 3. Oktober, Kirmes, Treibjagd im Herbst, Fackelzug am Vorabend des Martinstages, Weihnachtsmarkt mit Computerbörse Ende Dezember.

Lage

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