Eisfeld

Eisfeld in Thüringen

Marktplatz mit Brunnen Die Stadt Eisfeld gilt als Eingangspforte zum Thüringer Wald und ist das südliche Eingangstor zur Thüringer Porzellanstraße, der drittschönsten Tourismusstraße Deutschlands.

Eines der Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss, im Kern eine mittelalterliche Burganlage. Für kurze Zeit fürstliche Residenz und Witwensitz der Herzogin Sophie Albertine von Sachsen-Hildburghausen beherbergt es heute das Museum "Otto Ludwig" mit seiner Porzellansammlung, die Touristinformation, das Trauzimmer und einen Veranstaltungssaal für 200 Personen.

Marktplatz mit Brunnen Außerhalb der Stadt gibt es vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen, z.B. zum Blessberg mit Aussichtsturm, für Radtouren auf dem Werratal-Radweg und Ausflüge zur Sommerrodelbahn Waffenrod und zur Werraquelle.

Entlang des "Grünen Bandes" wird die Geschichte der ehemaligen beiden Deutschen Staaten erlebbar.

Entdecken Sie Eisfeld, gelegen in einer der schönsten Regionen Deutschlands mit reicher Geschichte, Kunst und Kultur inmitten einer bezauberten Landschaft. Noch heute künden Burgen und Schlösser von der Macht einstiger Herrscher.

Marktplatz mit Brunnen Bedeutende Poeten und Denker hinterließen ihre Spuren, die bis heute in kulturellen Traditionen fortwirken.

Jährlich findet zu Pfingsten das traditionelle Eisfelder Kuhschwanzfest statt, dessen Wurzeln auf eine Musterung der wehrfähigen Männer der Stadt Eisfeld aus dem Jahre 1608 zurückgeht.
Die Verteidigungseinrichtungen der mittelalterlichen Stadt sahen vor, dass jeder Bürger zwischen dem 18. und 60. Lebensjahr verpflichtet war, zum Schutz des Gemeinwesens beizutragen, an den wöchentlichen Waffenübungen teilzunehmen und für die Ausrüstung der Mannschaften einen Beitrag zu leisten.

Marktplatz mit Brunnen Als Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg angesichts der sich angekündigten Kriegsgefahr zu Beginn des 17. Jahrhunderts dazu überging, die Verteidigungseinrichtungen seines kleinen Landes neu zu ordnen, berief er für den 17. Juni 1608, dem dritten Pfingstfeiertag, eine Musterung der so genannten Ausschüsse nach Eisfeld ein.

Wie die Sonneberger Zeitung 1885 berichtet, war die Bezeichnung eine boshafte Anspielung der einstigen Residenzstadt Hildburghausen auf das Fest der "Asfaller Hammelsäck", bei dem die Festwagen von Ochsen und Kühen gezogen wurden, auf die bäuerliche Tradition Eisfelds, in der einst Schaf- und Rinderzucht und das lederverarbeitende Handwerk, aber auch Leinenweberei und Tuchmacherei eine große Rolle gespielt haben.

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