Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Im Bratwurstmuseum in Mühlhausen trifft Tourismus auf traditionelles Handwerk. In der Mitte Deutschlands, am Rand der mittelalterlichen Reichsstadt Mühlhausen gelegen, wartet das neue Ausflugsziel für die ganze Familie darauf, von euch entdeckt zu werden.
Das Achteckhaus in Sondershausen wurde im Jahr 1709 als Tunierhaus errichtet und bietet neben dem Saal im Souterrain den direkten Zugang zum Park. Das Gebäude dient heute als Veranstaltungshaus für diverse Konzerte.
Das fürstliche Rentamt und Kammergebäude wurde ursprünglich als Fruchtspeicher, Verwaltung und Remise genutzt. 1842 erhielt es seine heutige Fassadengliederung. 1923 erfolgte der Ausbau von Wohnungen in den oberen Etagen.
Mit der klassizistischen Umgestaltung von Schloss und Marktplatz wurde bis 1918 als fürstliche Schlosswache dienende Gebäude durch Carl Scheppig 1839 vollendet.
Die Altendorfer Kirche wird ursprünglich als dreischiffige Hallenkirche mit Dachreiter und hochgotischem Chor erbaut. Zisterzienser - Klosterfrauen nutzten die Kirche ab 1294 als Klosterkirche.
Der Alternative Bärenpark ist der erste seiner Art in Deutschland und entstand seit 1996 aus dem Heimattierpark. Braunbären, die nicht artgerecht gehalten wurden, finden in dem großzügigen Freigehege des Bärenparks ein neues Zuhause. Hier können die Bären wie in freier Natur baden, graben und klettern.
Um 1000 gebaut, dem Heiligen Petrus geweiht, Apsis und Chor sind vermutlich Reste einer dreischiffigen Basilika, Freskenmalereien stammen aus dem 13. Jahrhundert. 1890 erfolgte ein Umbau.
Die größte touristisch erschlossene Gips-Anhydrit-Höhle Europas befindet sich am südlichen Rand des Kyffhäusergebirges, nur 5 km von Bad Frankenhausen entfernt. Riesige Hohlräume mit Spannweiten bis zu 42 m, bizarre Deckengebilde und kristallklare Seen bestimmen das Bild der sagenumwobenen Grotten.
Erleben Sie die bewegende Geschichte von Reformation und Bauernkrieg in Mühlhausen. Die Ausstellung zeigt, wie Menschen für ihre Überzeugungen eintraten und damit die Geschichte nachhaltig veränderten.
Das Gebäude war einst Sitz der Schwarzburg-Sondershäuser Kanzler und wurde deshalb auch als "Kanzlerhaus" bezeichnet. Es ging durch Verkauf 1853 auf den Fürstlichen Leibarzt Dr. Carl von Bloedau über, was zu seinem heutigen Namen "Bloedausches Haus" führte.