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Eine Besonderheit ist der schräg verlaufende Marktplatz mit einer Steigung von mehr als 10%. Die Mitte des Marktplatzes ziert der Marktbrunnen, der 1521 im Renaissance-Stil erbaut wurde.
Der Rudolstädter Marktplatz ist in seiner Fläche seit dem 16. Jahrhundert nicht verändert worden. In der Mitte des Platzes befand sich schon immer ein Brunnen. Früher war er aus Holz. Dieser wurde im Jahre 1859 durch einen Steinbrunnen ersetzt. Der Marktplatz eignet sich ausgezeichnet für große Veranstaltungen.
Der Marterturm in Kahla ist Teil der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer und wird im Volksmund auch als Löfflerturm bezeichnet.
Die Martinskirche wurde bereits 1119 erstmals urkundlich erwähnt. Sie erhielt 1683 durch Umbauten und Errichtung eines Turmes, den eine Schweifkuppel krönt, ihr heutiges Aussehen. Das Innere der Kirche birgt u. a. Grabdenkmale der Vitzthums - der einstigen Schlossherren Apolda's und ihrer Familie.
Gemeinsam mit dem bekannten und renommierten irisch-amerikanischen Maler und Friedensaktivist Matt Lamb wurde die kleine Kirche aus dem 17. Jahrhundert neu gestaltet.
Am 14.10.1806 fand hier die berühmte Schlacht bei Jena zwischen der von Napoleon I. geführten französischen Armee und der preußischen Armee statt. Vorgeschichte und Verlauf der Schlacht bei Jena und Auerstedt werden im Museum bzw. bei Rundfahrten über die Schlachtfelder erläutert.
Gegründet 1889 als naturwissenschaftliches Museum - heute zum Thüringischen Landesamt für Archäologische Denkmalpflege gehörend. Das Museum präsentiert die Ur- und Frühgeschichte Thüringens anhand von archäologischen Funden, lebensgrossen Rekonstruktionen und Dioramen. Leistungen: Führungen, Sonderveranstaltungen, Vorträge, Museumspädagogische Programme.
Hoch über der Saale gelegen, sind die drei Dornburger Schlösser als „Balkon Thüringens“ bekannt. Das mittlere Schloss präsentiert sich im verspielten und farbenreichen Stil der Zeit um 1740. Im Museum wird die Nutzungsgeschichte als Sommerresidenz des Weimarer Hofes im 18./19. Jahrhundert gezeigt. Zu den Highlights gehören der repräsentative Festsaal mit Stuckmarmor und der originale wie originelle Speisesaal mit seinem Porzellankabinett.
Das Museum spannt den geschichtlichen Bogen von der Ersterwähnung des Ortes bis in die Gegenwart.
Im historischen Ambiente der Eisenberger Innenstadt dürfen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie und viele Leckereien freuen! Das Besondere: Unser Weihnachtsmarkt hat bis in die späten Nachstunden für Sie geöffnet!