Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Privat geführtes Museum in einer kleinen Kapelle auf dem Kühndorfer Friedhof. Besichtigt werden können Särge, Grabsteine, Totenbahren, Gebetsbücher, Kreuze und Grabschmuck aus mehreren Epochen. Zu den Kostbarkeiten zählen auch eine alte Familienbibel aus dem 16. Jahrhundert, ein 160 Jahre altes Bahrtuch und wertvolle alte Totenschreine (16. bis 18. Jh.).
1839 schlug die Geburtsstunde des Kindergartens. Im "Haus über dem Keller" begann Friedrich Wilhelm August Fröbel sein Programm zur frühkindlichen Bildung und Erziehung zu praktizieren.
Die letzte Ruhestätte der berühmten Pädagogen Friedrich Fröbel befindet sich auf dem Friedhof in Schweina.
Wahrzeichen von Oberweißbach ist der Fröbelturm (785 m üNN), 1890 zum Gedenken Friedrich Fröbels auf dem Kirchberg errichtet. Auf dem Aussichtsturm dieses beliebten Ausflugszieles wird der Wanderer mit herrlichen Panoramablicken über das Thüringer Mittelgebirge belohnt. Im Fröbelturm befindet sich eine attraktive Gaststätte.
Die FUNTASY WORLD an der fränkisch / thüringischen Grenze ist eine fantastische Indoor-Erlebniswelt für Menschen zwischen 3 und 99 Jahren, die Spaß, Sport, Abenteuer und Gemeinschaftserlebnisse suchen. Verteilt auf 4 Ebenen und ca. 4.400 m² Spielfläche gibt es Hochseilgarten, Jumping Area, Abenteuer-Labyrinth, Lasertag, Ninja Parcours, Climbing Zone und einen Spiderturm zu entdecken.
Historische Schlossanlage mit Waffensammlung im Schwarzburger Zeughaus & Kaisersaalgebäude.
Der ultimative Kick auf der Naturanlage bei Vierzehnheiligen.
Anke Munsche bietet individuelle Gästebetreuung mit geführten Wanderungen rund um Oberhof und Umgebung sowie Rennsteigwanderungen, Stadtführungen, Sportstättenführungen (Rodelbahn, Skihalle, Schanzen, Biathlonstadion), Icerafting, Biathlonschießen u.v.m.
Die Georgenkirche in Eisenach wurde 1180 von Landgraf Ludwig III. erbaut. Sie ist die Stätte an der 1221 die spätere Heilige Elisabeth getraut wurde, Luther 1521 predigte, J. S. Bach 1685 getauft wurde, an der seit 1921 die ev. Landesbischöfe von Thüringen eingeführt werden und an der ein reges kirchliches Leben stattfindet.
Eisenach ist cirka 850 Jahre alt. Im 7. Jahrhundert führte die Hohe Straße oder Königsstraße, aus Spanien und Frankreich kommend, bis hier hin, um später nach Leipzig und Polen verlängert zu werden. Von 1130 bis 1247 war es mit der Wartburg Sitz des Landgrafen von Thüringen. 1287 erhielt Eisenach Stadtrecht, wurde nach Gründung des Herzogtums Sachsen-Eisenach 1596 dessen Landeshauptstadt und erlebte einen großen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. 1741 fiel es nach Sachsen-Weimar.