Sehenswürdigkeiten
in Thüringen

Sehenswürdigkeiten in Thüringen

Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Blick auf den Ort Eisenach

Geschichte der Stadt Eisenach

Eisenach ist cirka 850 Jahre alt. Im 7. Jahrhundert führte die Hohe Straße oder Königsstraße, aus Spanien und Frankreich kommend, bis hier hin, um später nach Leipzig und Polen verlängert zu werden. Von 1130 bis 1247 war es mit der Wartburg Sitz des Landgrafen von Thüringen. 1287 erhielt Eisenach Stadtrecht, wurde nach Gründung des Herzogtums Sachsen-Eisenach 1596 dessen Landeshauptstadt und erlebte einen großen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. 1741 fiel es nach Sachsen-Weimar.

Stadtmauer Hildburghausen

Geschichte der Stadt Hildburghausen

Infos zur Geschichte der Stadt Hildburghausen, welche im Jahre 1234 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Geschichte der Stadt Ilmenau

Geschichte der Stadt Ilmenau

Informationen über die Geschichte der Stadt Ilmenau.

Die Simsonvilla auf dem Domberg

Geschichte der Stadt Suhl

Hier finden Sie geschichtliche Informationen über die Stadt Suhl von der Erzförderung in den Wäldern bis in die heutige Zeit.

Gewürzmuseum Schönbrunn

Gewürzmuseum Schönbrunn

In Schönbrunn können Sie die Geschichte der Gewürze erkunden. Erleben Sie die Welt der Gewürze und erkunden Sie viel Interessantes auf Informationstafeln, Gewürzbäumen und lassen Sie Zeitzeugen erzählen.

Glasmuseum Altenfeld

Glasmuseum Altenfeld

360 Jahre Glastradition in Altenfeld.
Glas, in Feuer aus Erden geschmolzen, mit Metalloxiden gefärbt, blickt auf eine mehrere 1000-jährige Geschichte zurück.

Glittstein am Marktplatz

Glittstein

Breitungen - Glittstein: Historische Informationen und ein Foto vom Breitunger Glittstein.

Goethehäuschen auf dem Kickelhahn

Goethehäuschen Ilmenau

"Über allen Gipfeln ist Ruh ...", schrieb Goethe am 6. September 1780 an die Wand dieser kleinen Schutzhütte auf dem "Kickelhahn" bei Ilmenau. Wegen dieser hier entstandenen und später weltberühmt gewordenen Verse wurde sie bald das "Goethehäuschen" genannt.

Goethemuseum Stützerbach

Goethemuseum Stützerbach

Der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe weilte ab 1776 dreizehnmal in Stützerbach und wohnte im "Gundelachschem Haus", dem heutigen Museum. Zu besichtigen sind das originale Wohn- und Arbeitszimmer Goethes, verschiedene Schriften zu den geologischen Studien Goethes, Briefe und Zeichnungen sowie eine alte sogenannte "schwarze Küche".

GoetheStadtMuseum Ilmenau

GoetheStadtMuseum Ilmenau

Gräfin Sophie von Henneberg ließ 1616 das Amtshaus als Witwensitz erbauen. Nach dem Stadtbrand wurde das Gebäude nach den Plänen des Barockbaumeisters Gottfried Heinrich Krohne wiederaufgebaut, so dass es bereits 1756 Diensträume für den Amtmann und im ersten Stock auch Wohnräume für die herzogliche Familie bot.