Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Am Rande des Heinrich-Heine-Parkes gibt es viele Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen. Im städtischen Sportstadion besteht die Chance, Leichtathletik zu betreiben oder - wie auch auf den dazu gehörenden Flächen außerhalb des Stadions - Fußball zu spielen. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Freibad, das vor allem an heißen Tagen ein Besuchermagnet ist.
Der dritte bedeutende Sakralbau ist das Gotteshaus der katholischen Kirchgemeinde. Erbaut wurde die Kirche 1892 - 94 als neugotischer Backsteinbau. Das Interieur der dreischiffigen Kirche weist als Besonderheit eine über dem Hauptschiff angebrachte Holzdecke auf.
Idyllisch und einsam steht die kleine romanische St.-Anna-Kapelle auf weitem Feld. Dann starteten die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und die IBA Thüringen 2017 einen Aufruf ...
Ursprünglich beherbergte das 1609 am Schulplatz entstandene Gebäude das Rudolstädter Gymnasium. Seit 1894 ist hier die Bibliothek untergebracht.
Die dreischiffige Hallenkirche erhielt um 1635 unter Graf Ludwig Günther I. von Schwarzburg-Rudolstadt ihre heutige Gestalt. Das Kircheninnere überrascht mit einer Fülle architektonischer und sakraler Schätze. Erwähnenswert ist der dreigeschossige Fürstenstand, den ein Stammbaum mit Blattwerk und Wappenschildern überzieht, sowie das Schönfeldsche Epitaph.
Die Stadtkirche St. Marien wurde auf den Grundmauern der 1608 abgebrannten Klosterkirche errichtet. Ein besonderes Detail schmückt den 1727 erbauten Kirchenturm – auf Wunsch Herzog Ernst August ziert die Turmspitze ein Hirsch als Zeichen seines Lieblingsjagdreviers.
Der leidenschaftliche Humanist und Geschichtsphilosoph Herder war hier von 1776 bis 1803 Hofprediger, weshalb der spätgotische Bau im Volksmund allgemein Herderkirche genannt wird. Prunkstück der Kirche ist das große Altarbild aus der Werkstatt Lucas Cranachs (Vater und Sohn), von dem aus auch Martin Luther auf uns herabblickt, der hier einmal auf der Kanzel stand.
Das Stadtmuseum, das seit dem 13. Jahrhundert u. a. als Wohnhaus, Mühle und Weinrestaurant diente, beherbergt heute die Jenaer Kunstsammlung und eine Galerie moderner Kunst.
1910 begann der Camburger Oberlehrer Eduard Türk erstmals verschiedene Gegenstände zu einer heimatkundlichen Sammlung zusammen zu tragen. Über viele Jahre entstand so eine Sammlung, die sehr interessant und enorm in ihrer Vielfalt ist. Diese Ausstellung reicht von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Neuzeit.
Das ehemalige Franziskanerkloster ist die einzige in Ostthüringen so umfangreich erhaltene mittelalterliche Klosteranlage.