Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Der spätgotische Dom in Erfurt mit hochgotischem Choranbau und romanischem Turmbereich ist Nachfolgebau der vom Bischof Bonifatius 742 veranlassten Bischofskirche. Im mittleren Turm befindet sich die größte freischwingende mittelalterliche Glocke der Welt, die "Gloriosa".
Der Domplatz in Erfurt ist an vielen Tagen im Jahr Markt- und Festplatz vor beeindruckender Kulisse und gilt als einer der größten und schönsten Plätze in Deutschland.
Im ehemaligen Dorfbackhaus befindet sich eine Ausstellung mit Zeugnissen zur Ortsgeschichte, zum ländlichen Brauchtum und zur DDR-Geschichte.
Wenige Kilometer nördlich von Jena erheben sich hoch auf einem Muschelkalkfelsen in den Weinbergen des Saaletals die landschaftsprägenden Dornburger Schlösser.
Die für den Thüringer Wald einzigartige Klamm ist durch die lang andauernde nagende Kraft fließenden Wasser entstanden. Seit 1832 ist die Drachenschlucht als Teil des Annatals für Wanderer erschlossen.
Sehenswert ist die prächtig ausgestattete Dreifaltigkeitskirche in Finsterbergen. Sie ist eine Barockkirche und wurde 1730 erbaut.
Die Stadtkirche wurde 1488–1530 als St. Nikolaus Kirche errichtet, nach Zerstörung 1632 und Wiederaufbau ist die Kirche der Dreifaltigkeit geweiht. Sie ist eine der schönsten Hallenkirchen Südthüringens.
Die Kirche ist ein Denkmal spätmittelalterlichen Wunderglaubens, eine für diese Zeit seltene dreischiffige Basilika mit rechteckig geschlossenem Chor. Nur die Seitenschiffe sind eingewölbt, das Mittelschiff ist sehr hoch, der Chor niedrig mit Holztonne. Der Turm ist dem Schiff vorgelegt. In der Sakristei sind alle vier Wände und die Decke mit Malereien des ausgehenden 15. Jahrhunderts geschmückt.
Im sanierten Dreyse-Haus haben die Stadt- und Kreisbibliothek sowie das Historisch-Technische Museum der Stadt Sömmerda ihr Domizil gefunden.
In der Dreyse-Mühle wird heute in der fünften Generation Mehl gemahlen. Die Mühle kann auf eine wechselvolle Geschichte blicken, Urkunden belegen, dass es sie schon 1721 gab. Das Wasserrad (ca. 1825) ist fast so alt wie die Mühle.