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Es ist wohl eines der bekanntesten Denkmäler in Deutschland. Am 4. September 1857 wurde das von dem aus Dresden stammenden Bildhauer Ernst Rietschel erschaffe Kunstwerk direkt vor dem Weimarer Theater enthüllt. Das notwendige Erz stammt aus dem Material erbeuteter türkischer Kanonen und wurde vom bayrischen König gestiftet. Ritschel gab seinen beiden Figuren die Kleidung ihrer Zeit, um eine Verbindung zu ihrer Epoche herzustellen. Obwohl es unbestritten ist, dass die beiden großen Dichter zusammengehören, hat Ritschel sie so abgebildet, dass sie einander nicht anblicken, ja nicht einmal in dieselbe Richtung schauen. Und obwohl beide Dichter unterschiedlich groß waren, hat Rietschel sie gleich groß dargestellt.
Kopien des Goethe-Schiller-Denkmals stehen in den US-amerikanischen Städten Cleveland, Milwaukee und San Francisco.
Im April 1776 kurz nach seiner Ankunft in Weimar, bezog Johann Wolfgang Goethe das Haus. Es war Wohn- und Arbeitsstätte bis zum Umzug in das Haus am Frauenplan 1782. Lebenslang blieb es geliebter Aufenthaltsort. Die Einrichtungsgegenstände stammen aus Goethes Besitz.
Dem aufmerksamen Besucher von Rudolstadt fallen immer wieder die vielen Brunnen mit den unterschiedlichen Darstellungen im Stadtkern auf. Ein ganz besonderes Augenmerk verdient der Güntherbrunnen gegenüber dem Amtsgericht, der 1864 anstelle des alten Brauhausbrunnens auf diesem Platz errichtet wurde.
Inmitten des historischen Stadtkerns entstand aus dem früheren Bernhardinenstift der Handwerkerhof. Alleinstehende Damen adliger Herkunft hatten seit dem 18. Jh. die Möglichkeit einer standesgemäßen Unterkunft im Stift, das bis 1945 existierte. Durch die Handwerkskammer wurde das Gebäude 1992 rekonstruiert. Eine kleine Ladenpassage und der malerische Innenhof laden zum Einkaufsbummel und zum Verweilen ein. Eine Galerie zeigt Ausstellungen zur Handwerkskunst.
Diese Hausbrücke verbindet die Stadt mit den "Krautländern", einer kleinen Insel zwischen Saale und dem Festland. Sie war aber auch auf beiden Seiten zu verschließen, und so blieb das idyllische Eiland vor unliebsamen Gästen verschont.
Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar mit ihrem berühmten Rokokosaal zählt zu den bekanntesten Bibliotheken in Deutschland. Werke aus dem Zeitraum vom 9. Jh. bis 21. Jh. aus Kulturgeschichte und Forschung warten auf neugierige Besucher und Leser.
Erleben Sie Pößnecker Druckgeschichte! Technische Raffinessen, einst wegweisende Erfindungen, handwerkliches Rüstzeug - tauchen Sie ein in die Welt der Schwarzen Kunst. Besucher können vor Ort eigene Drucksachen erstellen.
Im Technischen Denkmal "Historischer Schieferbergbau" erfahren Sie den Werdegang des Dach- und Wandschiefers. In der in Europa einmaligen Göpelschachtanlage werden die Arbeitsschritte zur Herstellung des Schiefers gezeigt.
Das Gebäude mit dem schmiedeeisernen Tor an der Westseite des Marktplatzes war das ehemalige Herzogliche Amtsgericht.
Ein Experimentarium für alle Sinne; großer Stationenpark zur Erkundung naturwissenschaftlicher Phänomene; "Wissenschaft zum Anfassen"; interaktive multimediale naturwissenschaftliche Ausstellung ...