Technisches Museum Zechau

Technisches Museum Zechau

Über Jahrhunderte prägte der Braunkohlebergbau den nördlichen Teil des Altenburger Landes.
Im 19. Jh. begann man mit der Brikettierung von Rohbraunkohle. Die 1898 gegründete Brikettfabrik Zechau wurde mit ihrer Stiftung 1991 in ein technisches Museum umgewandelt.
Es repräsentiert einerseits den Entwicklungsstand der Technik der Jahrhundertwende und andererseits das organische Wachstum der Anlage über nahezu 100 Jahre.

Typische Brikettirrungsmethoden und Technologien der mitteldeutschen Brikettfabriken sind anhand der bis 1991 betriebenen und am Ort verbliebenen Anlagen zu besichtigen:
Zerkleinerungs- und Siebanlagen, Trocknungsanlagen, Pressen - Schienenfahrzeuge - Schmuckbriketts - Gemälde, Grafiken, Fotos, Skulpturen des Bergbaus - Fabrikgebäude in Klinkermauerwerk

Service:
Der Besuch ist nur mit Führung möglich (alle zwei Stunden oder nach Vereinbarung)

Lage / Anfahrt
Gelegen an der Verbindungsstraße Rositz-Zechau. Das Museum ist mit dem Bus Altenburg-Zechau-Meuselwitz oder mit der Deutschen Bahn bis Rositz, anschließend 2 km Fußmarsch, erreichbar.
Parkplatz mit Parkmöglichkeiten für Pkw und Busse gegenüber dem Museum.
Gaststätten im einem Kilometer entfernten Zechau.

Kontakt

Technisches Museum Zechau

Werksiedlung
04617 Rositz

03 44 98 / 2 23 06
03 44 98 / 2 23 06

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag 10 - 16 Uhr



Lage



Folge uns: