Das fürstliche Residenzhaus des Grafen Boppo XI. von Henneberg ist ein dreigeschossiger, verputzter Sandsteinbau mit zwei runden Treppentürmen und paarweise gruppierten Vorhangbogenfenstern.
Den großen Stadtbrand überstanden hatte als eines der wenigen das als "Alte Münze" bekannte Haus am historischen Marktplatz. In ihr wurden Münzen "Vächer Were" geprägt. Die Münzen führten a
Zur einstigen Stadtbefestigung (Reste der Stadtmauer aus dem 12. bis 15. Jahrhundert sind erhalten) gehörte die Burg "Wendelstein". Das ältestes Mauerwerk im vorderen Gewölbekeller der Burg stam
Das jetzige Kirchenschiff der Ev. Stadtkirche (Johanneskirche) ist der dritte Kirchenbau an der gleichen Stelle aus den Jahren 1821 bis 1824. Die Kirche erhielt damals den Namen "Johanniskirche" zu
Die "MIKWE" ist kein heiliger Ort, trotzdem existiert sie um etwa 600 Jahre früher als Synagogen und "Totenhöfe", für sie galten und gelten zahlreiche strengere Baunormen.
Es gab private
Die Kemenate gegenüber der Südseite der Stadtkirche ist ein steinernes Wohngebäude mit hohen rechteckigen Fenstern, deren schlichte Umrahmung auf die Zeit um 1600 deutet.
Die Friedhofskirche am Südeingang der Stadt ist ein Überrest der ehemaligen Kirche des Servitenklosters. Den Mönchen vom Kloster Mariengart unweit Vachas wurde im Jahre 1368 die Erlaubnis erteil
Im April 1907 wurde der Bau der katholischen Kirche am Sandweg vollendet. Bis dahin diente eine großer Raum in der "Alten Münze" den Katholiken der Stadt als Gemeinderaum.
Im Jahre 1909 e