Der am Stadtrand von Geisa gelegene jüdische Friedhof war letzte Ruhestätte für die jüdischen Mitbürger der Stadt Geisa. Die einzelnen Grabsteine tragen vorderseitig die entsprechenden hebräi
Die katholische Stadtpfarrkirche wurde in den Jahren 1489 bis 1504 erbaut und ist das einzige gotische Gotteshaus im Dekanat Geisa, welches aus dem Mittelalter erhalten geblieben ist.
Der auf dem Markt befindliche Brunnen wurde im 17. Jahrhundert aus Sandstein erbaut. Der Tränkebrunnen oder schwarze Brunnen stammt ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert und befindet sich im Eisfeld.
Das neue Rathaus der Stadt Geisa wurde nach dem ersten Stadtbrand im Jahre 1858 von 1859 bis 1861 auf dem Platz des alten Rathauses von einem Baumeister aus Weimar erbaut.
Im Jahre 1265 ließ Fürstabt Bertho II. um Geisa eine Stadtmauer errichten. Sie erhielt mehrere Türme sowie Ober- und Untertor. Die Mauer mit den Türmen sind teilweise noch sehr gut erhalten, do
Das Zentgericht am Gangolfiberg stammt aus dem 11. Jahrhundert, als sich Geisa erstmalig als Verwaltungsmittelpunkt auszeichnete. In dieser Form ist diese Art einer mittelalterlichen Gerichtsstätt
Die Burg Bibra liegt nordöstlich des Ortskerns von Bibra und kontrollierte hier wahrscheinlich eine Nord-Süd-Verbindung die Königshofen mit dem Werratal bei Maßfeld und Meiningen verband.
Berkach verfügt über mehrere Zeugnisse jüdischen Lebens, wie das in Thüringen einmalige Ensemble bestehend aus Synagoge, Badehaus, Schule und Friedhof.
Die ehemalige Wasserburg stand an der Stelle des heutigen Schlosses. 1187 wird ein Ministeriale der Henneberger erwähnt, der möglicherweise seinen Sitz auf der Burg hatte.