Die Bartholomäuskirche, besser bekannt als Stadtkirche, war ursprünglich ein schlichter romanischer Bau. Etwa 1290 wurde an der Südseite der noch heute erhaltene Turm angebaut, um 1400 das roman
Der Weiße Turm, eines der Wahrzeichen Pößnecks, wurde 1453 erbaut. Der jüngste der vier Ecktürme der ehemaligen Stadtbefestigung ist als einziger noch vollständig erhalten. Seit 1994 wird der
Der spätgotische Bau aus dem Jahre 1524 wurde im 18. Jh. mehrfach verändert. An der Vorderseite befindet sich an einem der unteren Steinquader die "Rudolstädter Elle". Sie galt als das Normmaß
Die "Thüringer Bauernhäuser" gelten als ältestes Freilichtmuseum Deutschlands. Die malerische, aus mehreren Gebäuden bestehende Hofanlage befindet sich im Heinrich-Heine-Park.
Im 17. Jh. befand sich an dieser Stelle die Elisabethkapelle mit einem dazugehörigen Friedhof. Die Kapelle wurde 1653 durch einen Brand zerstört. Danach errichtete man dort ein Amtsgebäude. Doch
Dem aufmerksamen Besucher von Rudolstadt fallen immer wieder die vielen Brunnen mit den unterschiedlichen Darstellungen im Stadtkern auf. Ein ganz besonderes Augenmerk verdient der Güntherbrunnen
Auf Veranlassung des Hofes wurde das Theater Rudolstadt 1792/93 zunächst als Sommertheater erbaut. Goethe leitete von 1794 bis 1805 als Intendant das Ensemble, das von Weimar aus die Rudolstädter
Seitdem Astronomie ein Unterrichtsfach ist, besuchen besonders viele Schulen die Sternwarte, mit deren Bau 1964 begonnen wurde. An dem Bau, der durch das Engagement eines Rudolstädter Astronomiele
In der heutigen Schiller-Straße Nr.25 befand sich das sogenannte Lengefeld-Beulwitzsche Haus, in dem seit 1775 Frau von Lengefeld mit ihren Töchtern Charlotte (Schillers späterer Frau) und Carol