Eine Besonderheit ist der schräg verlaufende Marktplatz mit einer Steigung von mehr als 10%. Die Mitte des Marktplatzes ziert der Marktbrunnen, der 1521 im Renaissance-Stil erbaut wurde.
Die Bartholomäuskirche, besser bekannt als Stadtkirche, war ursprünglich ein schlichter romanischer Bau. Etwa 1290 wurde an der Südseite der noch heute erhaltene Turm angebaut, um 1400 das roman
Der Weiße Turm, eines der Wahrzeichen Pößnecks, wurde 1453 erbaut. Der jüngste der vier Ecktürme der ehemaligen Stadtbefestigung ist als einziger noch vollständig erhalten. Seit 1994 wird der
Der spätgotische Bau aus dem Jahre 1524 wurde im 18. Jh. mehrfach verändert. An der Vorderseite befindet sich an einem der unteren Steinquader die "Rudolstädter Elle". Sie galt als das Normmaß
Die "Thüringer Bauernhäuser" gelten als ältestes Freilichtmuseum Deutschlands. Die malerische, aus mehreren Gebäuden bestehende Hofanlage befindet sich im Heinrich-Heine-Park.
Im 17. Jh. befand sich an dieser Stelle die Elisabethkapelle mit einem dazugehörigen Friedhof. Die Kapelle wurde 1653 durch einen Brand zerstört. Danach errichtete man dort ein Amtsgebäude. Doch
Dem aufmerksamen Besucher von Rudolstadt fallen immer wieder die vielen Brunnen mit den unterschiedlichen Darstellungen im Stadtkern auf. Ein ganz besonderes Augenmerk verdient der Güntherbrunnen
Das Schiller-Theater Rudolstadt ist ein traditionsreiches Dreispartenhaus, das Schauspiel, Musiktheater und Konzertbetrieb unter einem Dach vereint. Es wurde 1793 gegründet und schon früh von Joh