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1761.
Blick auf Birx
Birx: Dieses hübsche kleine Hoch-Rhöndorf, dessen Flurgrenze bis zum Dreiländereck reicht, wo Hessen, Bayern und Thüringen zusammentreffen, soll von Bonifatius gegründet worden sein und ist der ideale Urlaubsort, um die Rhön in Ruhe zu durchwandern.
1762.
Blick auf Dermbach vom Emberg
Dermbach, zentraler Ort der kuppenreichen Vorderrhön im landschaftlich reizvollen mittleren Feldatal gelegen, direkt an der B 285. Die ca. 3500 Einwohner zählende Stadt ist Ausgangspunkt für lohnende Rhönwanderungen auf ausgeschilderten Wanderwegen.
1763.
Blick auf Erbenhausen
Erbenhausen: Inmitten idyllischer Naturvielfalt, am rechten Quellbach der Felda bietet das Dorf Ruhe und Entspannung allen Erholungssuchenden. Die Wanderziele in der Umgebung bieten dem Wanderer eine herrliche Sicht in die Vorder- und Hochrhön.
1764.
Blick auf Frankenheim
Frankenheim - das "Gesunde Dorf" ist die höchst gelegene Gemeinde der Thüringer Rhön. Als erste Gemeinde in Deutschland hat sich Frankenheim vorgenommen, Bürger zu ermuntern, etwas für ihre Gesundheit zu tun und die Lebensqulität zu fördern.
1765.
Winter in der Rhön
Die Hohe Geba ist ein verkleinertes Abbild der Hohen Rhön und Landschaftsschutzgebiet. Viele Wanderwege führen durch eine vielfältige und seltene Tier- und Pflanzenwelt. Die Routen führen durch ausgedehnte Buchenwälder, über zahlreiche Kuppen ...
1766.
Blick auf das Rhönstädtchen Geisa
Geisa: Die romantische Bergstadt, einst als Marktflecken angelegt u. befestigt, verfügt über interessante historische Bauwerke von der Spätgotik bis ins 19. Jh. und über ein 1000 Jahre altes Zentgericht. Auch Teile der Stadtmauer sind noch erhalten.
1767.
Blick auf Gerthausen
Gerthausen: Der Ort ist eingebettet zwischen dem Lochberg (484 m), Klausberg (523 m), Kirchberg (489,7 m) und Ohberg (558 m), liegt 429 - 450 m ü. NN. Früher verarbeiteten hier drei Mahlmühlen das Getreide zu Mehl. Davon existiert aber keine mehr.
1768.
Festlichkeiten vor dem Fremdenverkehrsamt
Helmershausen: Das ca. 760 Einwohner zählende Dorf liegt im Herpftal am Fuße des Geba- u. Hutsberges. In vielen Gassen des Dorfes trifft man auf wertvolle fränkische Fachwerkhäuser. Die erste Burganlage als Grenzburg soll um 430 n.C. entstanden sein.
1769.
Blick auf Herpf im Herpfgrund
Der Ort wurde bereits 788 urkundlich erwähnt, zählt zu den ältesten Ortschaften des Gebietes. Im Ortsbild von Herpf reichen sich Vergangenheit und Gegenwart die Hand. Das Herpftal ist in bewaldete Muschelkalkberge und basaltene Hügel eingebettet.
1770.
Blick auf Oberkatz
Höher und höher geht es hinauf. Saftig grüne Wiesen schmiegen sich an das sacht, aber beständig ansteigende Bergland. Und dann - unvermittelt - öffnet sich der Blick und schweift weit und frei hinaus in die Fernen mit atemberaubenden Landschaften.
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