Das Dämmchen in Erfurt ist eine Bezeichnung für die Insel zwischen beiden Geraarmen am Kreuzsand. Früher schloss der Name auch die beiden gegenüberliegenden Ufer mit ein.
Am gegenüberliegenden Flussufer vom Dämmchen ragen die beiden Häuser der ehemaligen Armenburse über das Wasser. Ehemalige Internate für mittellose Studenten der Erfurter Universität.
Das Erfurter Schottenkloster und die dazu gehörige Schottenkirche sind ursprünglich Gründungen irischer Benediktinermönche aus dem Jahr 1136. Im frühen 16. Jahrhundert wurden sie dann von den
Im Haus zu Alten Schwan in Erfurt lebte von 1769 bis 1772 der Professor und Dichter Christoph Martin Wieland. Gleich nebenan fällt der Blick auf die seichte Furt durch die Gera und die Krämerbrü
Das Haus zum Schwarzen Horn in Erfurt wurde im 15. Jahrhundert erbaut und war Druckort vieler Flugschriften Luthers, auch seines ersten Gesangsbuches. 1502 wurde hier zum ersten Mal nördlich der A
Im Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden wird die Vergangenheit lebendig. In über 30 Gebäuden aus dem 17. bis 20. Jh. wird das Leben der ländlichen Bevölkerung Mittelthüringens in früheren Z
Eines der wenigen giebelständigen Häuser der Stadt Erfurt findet man in der Marktstraße 50. Das Haus „Zum güldenen Rade“ ist 1767 unter Einbeziehung weit älterer Bauteile errichtet worden.
Das Andreasviertel in Erfurt lockt mit seinen liebevoll restaurierten Häusern, romantischen Innenhöfen und verträumten Gassen zu einem Spaziergang. Erleben Sie eine Mischung aus Kunst und Kommer
Venedig - so heißt eine schmale Straße in Erfurt, in deren Bereich sich die Gera in viele Arme verzweigt und wo früher sieben Mühlen standen. Die ungewöhnliche Straßenbezeichnung hat nichts m