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731.
Alte Wache in Sondershausen
Mit der klassizistischen Umgestaltung von Schloss und Marktplatz wurde bis 1918 als fürstliche Schlosswache dienende Gebäude durch Carl Scheppig 1839 vollendet.
732.
Marstall Sondershausen
Der fürstliche Baurat Carl Friedrich Scheppig baute von 1842 bis 1851 das mehrteilige Marstallgebäude zwischen Schloss und Achteckhaus. Es besteht aus dem zweigeschossigen Mittelbau mit Unterkell
733.
Achteckhaus in Sondershausen
Das Achteckhaus in Sondershausen wurde im Jahr 1709 als Tunierhaus errichtet und bietet neben dem Saal im Souterrain den direkten Zugang zum Park. Das Gebäude dient heute als Veranstaltungshaus f
734.
Haus der Kunst in Sondershausen
Das Haus der Kunst in Sondershausen befindet sich im westlichen, als Lohpark bezeichneten, Teil des Schlossparkes. Der Begriff Loh erinnert daran, dass, bevor hier 1836 erstmalig ein weiträumiger
735.
Landratsamt Sondershausen
Auf dem Gelände des hier im 16. Jahrhundert befindlichen gräflichen Marstalls wurde unter Fürst Günther im Verlauf der 20er Jahre des 17. Jahrhunderts der Baus des Prinzenpalais für die apanag
736.
Stift Sondershausen
Dieses im Juni 1902 eingeweihte Haus steht seit seiner Eröffnung im Dienste der Armenunterstützung und Wohlfahrtspflege. Neben einer Wohnstätte für psychisch Kranke befindet sich hier ein Sozia
737.
Speisersches Haus in Sondershausen
Das Haus ist benannt nach den Amtsschössern Speiser, die im 16./17. Jahrhundert zu den einflussreichsten Sondershäuser Bürgern zählten. Bernhard Speiser trat auch als Bauherr des unter Graf Gü
738.
Stadtmauer Sondershausen
Bereits um 1300 sicherten die am Fuße der Herrenburg angesiedelten Bürger ihre Stadt mit einer bis zu 5 Meter hohen und 2 Meter starken Mauer, die aus einem inneren und einem jüngeren äußeren
739.
Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sondershausen
Die Einweihung des Staatsschulgebäudes als Gymnasium erfolgte im Oktober 1881. Prunkstück des dem Historismus zugeordneten Bauwerks ist die Aula mit ihrer farbenfrächtigen Wandmalerei.
740.
Pastorengebäude in Sondershausen
Hier wohnten kirchliche Amtsträger wie die Superintendenten Nikolas Dietrich Giseke und Gottfried Christian Cannabich, dessen Sohn Johann Günther Friedrich (1777-1859) als Geograph große Bedeutu
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