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421.
Hennebrunnen Ilmenau
Sehr reizvoll ziert der um 1752 erbaute Hennebrunnen den Marktplatz. Auf einem steinernen Berg stehend, sprudelt das Wappentier der Grafen von Henneberg aus hocherhobenem Schnabel Wasser in eine ku
422.
Die Manebacher Heimatstube
Das Neuerbaute „Haus des Gastes“ am Kalten Markt beherbergt eine kleine Heimatstube, die von der Geschichte des Ortes und seiner Bewohner erzählt. Mit viel Liebe und Sorgfalt wurden die vorhan
423.
Jagdhaus Gabelbach
Das Jagdhaus ist ein einfacher, spätbarocker Zweckbau, der im Sommer 1783 in aller Eile erbaut wurde, um als Gästehaus Karl August und seiner Jagdgesellschaft zu dienen.
424.
Rathaus Ilmenau
Das Renaissanceportal und die Jahreszahlen erzählen die wechselhafte Geschichte des Hauses, das wiederholt aus Brandruinen aufgebaut wurde.
425.
Sächsischer Hof in Ilmenau
Im ehemaligen "Posthof" oder "Sächsischen Hof" hielt Goethe 1784 die Eröffnungsrede zur Wiederaufnahme des Kupfer- und Silberbergbaus.
426.
Stadtapotheke Ilmenau
Die alte Stadtapotheke blieb seit ihrem Wiederaufbau nach dem Stadtbrand 1752 weitgehend in ihrer ursprünglichen Form erhalten.
427.
Stadtkirche St. Jakobus Ilmenau
Mehrere Stadtbrände zerstörten die Kirche insbesondere alle Einbauten. Nach dem größten Stadtbrand 1752 blieben nur noch die Außenmauern der Kirche stehen. 1760/61 wurde die Jakobuskirche unte
428.
Ilmenau-Information (Amtshaus)
In der Ilmenau-Information im Amtshaus stehen wir Ihnen täglich zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
429.
Wettersäule in Ilmenau
Die Tierbilder in den Säulengiebeln symbolisieren die Tageszeiten und damit die Himmelsrichtungen: der Hahn den Morgen, das Bienenvolk den Mittag, die Fledermaus den Abend und der Eule die Nacht.
430.
Mariengart
Die Gebäude des Kloster befanden sich an derselben Stelle, wo heute noch die Ruine einer Kirche zu sehen ist. Die z. T. noch erhaltene Ummauerung gehörte vermutlich zum einstigen Klostergarten. M
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