Die Kemenate gegenüber der Südseite der Stadtkirche ist ein steinernes Wohngebäude mit hohen rechteckigen Fenstern, deren schlichte Umrahmung auf die Zeit um 1600 deutet.
Die Friedhofskirche am Südeingang der Stadt ist ein Überrest der ehemaligen Kirche des Servitenklosters. Den Mönchen vom Kloster Mariengart unweit Vachas wurde im Jahre 1368 die Erlaubnis erteil
Im April 1907 wurde der Bau der katholischen Kirche am Sandweg vollendet. Bis dahin diente eine großer Raum in der "Alten Münze" den Katholiken der Stadt als Gemeinderaum.
Im Jahre 1909 e
Der Marktbrunnen aus dem Jahre 1613 gehört mit zu den frühesten aber auch schönsten Brunnen der Gegend. Die Hauptfigur welche den Brunnen bekrönt, stellt den Schutzpatron der Stadt, den heilige
Der Inselsberg ist mit 916,5 m zwar nicht der höchste, aber doch der bekannteste und am häufigsten besuchte Berg des Thüringer Waldes. Sein steil aufragender Gipfel ist schon von weitem gut erke
Zum hiesigen Servitenkloster gehörte auch die St. Annenkapelle südöstlich vom Stadtausgang. Die vielleicht durch Bonifazius errichtete Kapelle, die lange Zeit ein vielbesuchter Wallfahrtsort war
Die lange hölzerne Brücke, welche die dreiarmige Werra überquerte, wurde 1342 durch eine starke Flut zerstört und man begann im gleichen Jahr mit dem Bau der steinernen Brücke.
Jedem Besucher wird an der Südostseite des historischen Marktes das stattliche Gebäude - das Rathaus von Vacha - auffallen, die "Widemark" genannt. 1613 ließ Kaspar von Widemarkter dieses Gebäu
In einer imposanten Felskulisse entstadt 1865 der wildromantische Wasserfall - ein Naturdenkmal. Über drei Kaskaden stürzt das Wasser 58 Meter in die Tiefe. Besucher können über 228 Stufen den