Gehlberg

Gehlberg in Thüringen

Blick auf den Erholungsort Gehlberg Es sind die kleinen Dinge, die hier zählen ...

Die Blume am Wegrand, üppige Bergwiesen, die das sanfte Spiel des Windes genießen. Klares Gebirgswasser, das sich in kleinen Bächen den Weg durch romantische Täler sucht, oder das Wild, das auch am Tag den schützenden Wald zum Grasen verlässt, weil hier der Mensch, im Einklang mit der Natur, Bestandteil seines Lebensraumes ist. Ein unendlich scheinendes Netz an Waldwegen und -pfaden, eingebettet in mächtige Wälder eröffnet es dem Wanderer immer wieder fantastische Ausblicke über Höhen und Tiefen einer scheinbar unberührten Naturlandschaft.

Wandern am Schneekopf Aussichtsturm / Schneekopf
Umgeben ist Gehlberg von den höchsten Erhebungen Thüringens. Der wohl beliebteste Berg von allen ist zweifelsfrei der Schneekopf (978 m ü. NN), der mit seinem Aussichtsturm als einziger im Freistaat die 1000m überschreitet. 126 Treppenstufen führen zur Aussichtsplattform in 1001m Höhe. Vom Turmplateau aus bietet sich ein grandioser Rundblick weit über die Grenzen Thüringens hinaus.
(Tipp: Neue Gehlberger Hütte)

Gehlberg - Ein Dorf im Walde Das „Grüne Herz“ Deutschlands schlägt auch im Winter. 1 Skilift mit Rodelhang und 33 km gespurte Skiwanderwege und 30km Winterwanderwege stehen dem Gast zur Verfügung Ein Loipengarten hinter dem Glasmuseum eignet sich hervorragend für erste Stehversuche auf dem Laufski.

Die schneebedeckten Bergwiesen laden zu zünftigen Rodelpartien ein, Kinder kugeln sich im Schnee und das Schneemannbauen verlockt Alt und Jung.

Skilift „Am Ritter“ Auf den Gehlberger Skilift am „Ritter“ geht es hingegen bunter zu. Von der Sonnenterrasse am Hüttenimbiss genießen Sie die Aussicht auf das lustige Treiben am Skihang und die herrliche Winterlandschaft.

Ein Ski- und Rodelverleih befindet sich im Ort. Je nach Wetterlage findet Nachtskifahren auf der ausgeleuchteten Piste statt.



Glasbläser in einer Gehlberger Glashütte Im Zentrum Gehlbergs befindet sich das Glas- und Wilderermuseum mit angeschlossener Heimatstube. Es bietet dem Gast Auskunft über die Geschichte der Glasherstellung und die Lebensweise der Dorfbewohner. Tatsache ist, dass auch in den Thüringer Wäldern in vergangenen Zeiten der Wilddieberei nachgegangen wurde. Unser Wilderermuseum vermittelt dem Besucher einen anschaulichen Einblick in dieses frevelhafte Handwerk. Jeden Freitag findet im Glasmuseum eine Schauvorführung des Glaskunsthandwerkers statt. Nach einem Besuch der Museen, bietet man Ihnen die Möglichkeit die im Gebäude befindliche Kaffeestube zu besuchen und mit selbstgebackenen Kuchen und italienischen Kaffeespezialitäten den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen.

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