Hier finden Sie empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten in Thüringen Unterkünfte
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Am gegenüberliegenden Flussufer vom Dämmchen ragen die beiden Häuser der ehemaligen Armenburse über das Wasser. Ehemalige Internate für mittellose Studenten der Erfurter Universität.
Das Theater Waidspeicher in Erfurt beherbergt Kabarett und Puppentheater.
Seit 2014 beherbergt das historische Gebäude „Haus Rosenthal“ das Thüringer Apothekenmuseum in Bad Langensalza.
Im Hüpfburgenpark am Stausee Hohenfelden gibt es verschiedene Themenwelten, die alle mit spannenden Hüpfburgen und Hindernisparcours ausgestattet sind.
Thüringer Staatskanzlei in Erfurt: In der ehemalige Kurmainzischen Statthalterei befindet sich seit März 1995 der Amtssitz des Thüringer Ministerpräsidenten. Im Barocksaal und den Salons des Hauses finden u.a. Autorenlesungen, Ausstellungen, Vorträge und Konzerte statt.
Wer eine Reise um die Welt unternehmen und exotische Tiere von fernen Kontinenten hautnah erleben möchte, der muss nur den Thüringer Zoopark Erfurt besuchen. Als eine der beliebtesten Freizeiteinrichtungen Thüringens, in der Mitte Deutschlands gelegen und bestens erreichbar.
Im Süden der Stadt befindet sich der 1956 eröffnete Tierpark "Fasanerie". Auf einer Fläche von ca. 2,5 Hektar leben 55 verschiedene Arten. Einheimische Arten wie Dammwild und Mufflons sind hier im Tierpark zu Hause.
Der Tierpark Gotha im Naturschutzgebiet „Kleiner Seeberg“ ist eine tolle Erlebniswelt für Kinder und Erwachsene. Nicht weit von der Innenstadt entfernt können auf einer Fläche von knapp sechs Hektar wilde Tiere, einheimische Vogelarten und Haustiere mit allen Sinnen erlebt werden.
Seit ca. 300 Jahren wird das 1235 erstmals erwähnte katholische Kloster von Ursulinen bewohnt. Weil sie hauptsächlich durch Unterricht und Erziehung wirken, entging ihr Kloster als einziges der Säkularisierung im 19. Jahrhundert und ist heute der letzte Zeuge aus Erfurts vielfältigem Klosterleben.
Venedig - so heißt eine schmale Straße in Erfurt, in deren Bereich sich die Gera in viele Arme verzweigt und wo früher sieben Mühlen standen. Die ungewöhnliche Straßenbezeichnung hat nichts mit der italienischen Lagunenstadt zu tun, vielmehr ist die Erinnerung daran, dass hier durch die früher häufigen Überschwemmungen ein sumpfiges Gelände war.