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Die Camburg wurde wohl in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts gegründeten und 1450 zerstört. Von der ursprünglichen Anlage sind lediglich der eindrucksvolle 37 m hohe Bergfried mit einem Außendurchmesser von 11 m und wenige Reste der Umfassungsmauer erhalten geblieben.
Der Bürgerbrunnen wurde 1998 eingeweiht und zu einem Teil aus Spenden der Apoldaer Bürger finanziert. Der Brunnen ist 3 Meter hoch und wiegt knapp 2 Tonnen. Der Fuß ist als Baumstamm ausgebildet, die Spitze ziert ein Apfel als Hinweis auf den Namen Apoldas (Appulidi - "Ort, wo viele Äpfel wachsen").
In der Roßstraße in Kahla befinden sich die ältesten Bürgerhäuser der Stadt (16. Jh.) mit ihren großen Toreinfahrten.
Die Burgruine Blankenberg hat sich zu einem touristischen Kleinod inmitten herrlicher unberührter Landschaft entwickelt.
Die Burgruine "Hoher Schwarm" in Saalfeld ist eine beeindruckende gotische Turmburg, die um 1300 von den Grafen von Schwarzburg erbaut wurde. Sie diente zunächst als Sitz der Burgmannen und später als Amtssitz, verlor jedoch im 15. Jahrhundert ihre militärische Bedeutung. Heute ist die Ruine mit ihrer imposanten Fassade ein beliebtes Ausflugsziel und beherbergt eine Naturbühne.
Das vom Bildhauer Ernst Paul, Dresden, geschaffene Denkmal wurde dem Gründer des ersten Handelshauses für Wirk- und Strickwaren (1789) Christian Zimmermann gewidmet. Eingeweiht 1892 am Karlsplatz hat das Denkmal nach einer Odyssee durch Apolda endlich 1992 wieder an seinem ursprünglichen Standort, dem heutigen Alexander-Puschkin-Platz, zurückgefunden.
Die Cyriaksruine, etwa 1,5 km von Camburg in Richtung Großheringen, zählt zu den ältesten Bauwerken Thüringens. Viele Legenden und Sagen ranken sich um diese zwischen 900 und 1.000 nach Christi errichteten Basilika.
Der Brunnen in der Bahnhofsstraße ist ein Werk des Pößnecker Ehrenbürgers Robert Diez, der 1844 in Pößneck als Sohn des Bürgermeisters Emil Diez geboren wurde ...
Der Glockenturm gehört zu den vier Ecktürmen der ehemaligen Stadtbefestigung und stand an der Nordwestecke. Über sein Alter ist jedoch nichts bekannt. Seine Erbauung ist aber sicher in Zusammenhang mit der Stadtgründung im 13.Jahrhundert zu sehen ...
Der Weiße Turm, eines der Wahrzeichen Pößnecks, wurde 1453 erbaut. Der jüngste der vier Ecktürme der ehemaligen Stadtbefestigung ist als einziger noch vollständig erhalten. Seit 1994 wird der Turm als Aussichtsturm genutzt.