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1171.
Rathaus Ilmenau
Das Renaissanceportal und die Jahreszahlen erzählen die wechselhafte Geschichte des Hauses, das wiederholt aus Brandruinen aufgebaut wurde.
1172.
Sächsischer Hof in Ilmenau
Im ehemaligen "Posthof" oder "Sächsischen Hof" hielt Goethe 1784 die Eröffnungsrede zur Wiederaufnahme des Kupfer- und Silberbergbaus.
1173.
Stadtapotheke Ilmenau
Die alte Stadtapotheke blieb seit ihrem Wiederaufbau nach dem Stadtbrand 1752 weitgehend in ihrer ursprünglichen Form erhalten.
1174.
Stadtkirche St. Jakobus Ilmenau
Mehrere Stadtbrände zerstörten die Kirche insbesondere alle Einbauten. Nach dem größten Stadtbrand 1752 blieben nur noch die Außenmauern der Kirche stehen. 1760/61 wurde die Jakobuskirche unte
1175.
Ilmenau-Information (Amtshaus)
In der Ilmenau-Information im Amtshaus stehen wir Ihnen täglich zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
1176.
Wettersäule in Ilmenau
Die Tierbilder in den Säulengiebeln symbolisieren die Tageszeiten und damit die Himmelsrichtungen: der Hahn den Morgen, das Bienenvolk den Mittag, die Fledermaus den Abend und der Eule die Nacht.
1177.
Mariengart
Die Gebäude des Kloster befanden sich an derselben Stelle, wo heute noch die Ruine einer Kirche zu sehen ist. Die z. T. noch erhaltene Ummauerung gehörte vermutlich zum einstigen Klostergarten. M
1178.
Bernshäuser Kutte
Am Rande des Ortsteils Bernshausen unterhalb der Stoffelskuppe liegt ein Erdfallsee, die Bernshäuser Kutte. Das Gebiet wurde bereits 1942 unter Naturschutz gestellt und umfasst eine Größe von ca
1179.
Blick vom Berg Dolmar
Der 739,5 m hohe Dolmar gilt als Naturdenkmal. Gräberfunde aus der Bronzezeit deuten auf früheste Besiedlung (2000-100 v. u. Z.). Auf dem Bergrücken sind Spuren einer Ringwallanlage (ca. 8 ha),
1180.
Blick auf die Geba
Mit 751 m ü. NN stellt die Hohe Geba den höchsten Berg der nordöstlichen Vorderrhön dar. Er ist ein beredtes Zeugnis des tertiären Basaltvulkanismus und gleichzeitig auch ein verkleinertes Abb
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