Georgenthal

Georgenthal in Thüringen

Georgenthal - Klosterhof Die herrliche Lage und die würzige Waldluft machten Georgenthal bereits Ende des 19. Jahrhunderts weit über Thüringens Grenzen bekannt.

Der Ort, dessen Gründung ins 12. Jahrhundert datiert wird, entwickelte sich mit dem Bau eines Zisterzienserklosters und wuchs mit dessen Aufblühen. Im Laufe der Jahre entwickelten sich Landwirtschaft und Handwerk auch nach dem Niedergang des einst so prachtvollen Klosters im 17. Jahrhundert.

Georgenthal - Kornhaus Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine neue wirtschaftliche Quelle erschlossen. Georgenthal trat in die Reihe der heilklimatischen Kurorte ein.
Das Fremdenverkehrsgewerbe entwickelte sich. Einem alten Buch entnehmen wir folgenden Satz:
„Der Impuls zu dieser Entwicklung Georgenthals geht vom Sanitätsrat Dr. Louis Mayer aus. Er ist es ja, der Georgenthals gesunde Lage voll erkennt, der... die alte Oberforstmeisterei ... sich erwirbt, sie mit ihrem Garten zu einem angenehmen Aufenthalt für Leidende und der Erholung Bedürftige umformt und die ersten Sommerfrischler hereinzieht nach Georgenthal. Und dieser werden mehr und mehr.“

Georgenthal - Ruine Es entstanden Gasthöfe, Pensionen, Hotels und Privatquartiere.
1882 existierte erstmalig eine Kurliste und 1883 zählte Georgenthal bereits 600 Besucher. Eisenbahnlinie, Post, Telegraph sowie die Ansiedlung eines Arztes waren wichtige Voraussetzungen für Georgenthal, um als hervorragende Adresse für "Sommerfrischler" zu gelten. Damals - wie heute genießen die Gäste die wundervolle Lage im Apfelstädttal, Spaziergänge um den Hammerteich, Gondelpartien und Wanderungen auf den ausgeschilderten Wanderwegen. Das moderne Freibad zieht Besucher aus nah und fern an. Es bietet viele Attraktionen, z. B. einen Spiel- & Spaßbereich oder eine Beachvolleyballanlage.

Georgenthal - Hammerteich Der Kurpark mit seinem altehrwürdigen Baumbestand und den alten Klosterteichen strahlt Ruhe aus. Aber an den Sonntagen ist er mit Leben erfüllt. Denn die sonntäglichen Konzerte im Kurpark sind im Sommer bei Gästen aus der gesamten Region sehr beliebt.

Gastronomisch bietet der Ort vom Imbiss über ausländische Küche und deftige Speisen bis zum anspruchsvollen Menü und vom Eiskaffee bis Zur Waldgaststätte dem hungrigen und durstigen Gast alles, was das Herz begehrt. Quartiere können in zwei Hotels, bei zahlreichen Privatvermietern, in der Aura-Pension oder auf dem Campingplatz bezogen werden. In Georgenthal sind neben metallverarbeitender und -veredelnder Industrie sowie Plüschspielwarenfertigung einige Handwerker angesiedelt. Georgenthal liegt an der "Spielzeugstraße" - ca. 370 m über dem Meeresspiegel - im größten zusammenhängenden Nadelwaldgebiet Deutschlands nur 10 km vom Rennsteig, dem berühmten Höhenwanderweg, entfernt.

Aktuelle Veranstaltungen: Gemeinde Georgenthal



Weitere Ausflugsziele: Sauriererlebnispfad, Apfelstädt-Radweg

Gastronomie-Tipp: Schloss-Cafe

Tipp:
Hochwertige Kaminzuggrills aus Edelstahl - THÜROS - Grillkultur made in Germany.

Tipp:
Im 1889 gegründeten Familienbetrieb Steiner GmbH Spielwarenfabrik können handgefertigte Plüsch- und Stofftiere erworben werden.

Sehenswürdigkeiten

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