Kühndorf: 1416 erstmals urkundlich erwähnt, hat das Dorf mit etwa 1.000 Einwohnern eine bewegte Geschichte. 1716 entstand die Dorfkirche, deren 36 m hohe Dachreiterturm nicht wie üblich auf dem Fundament ruht, sondern im Dachstuhl verankert ist.
Die reizvolle Stadt Königsee, umgeben von sanft ansteigenden Wiesen, Feldern u. waldigen Höhen, ist eine der ältesten Städte Thüringens. Sie liegt in einer Höhe v. 377 m ü.NN in einem Seitental des Schwarzatals, am Nordosthang des Thüringer Waldes.
Lauscha ist die Glasbläserstadt in Deutschland und Wiege des Christbaumschmuckes aus Glas mit vielfältigen Besichtigungsmöglichkeiten. Das Museum für Glaskunst, die Glasbläserwerkstätten und Farbglashütte sind Besucherattraktionen.
Luisenthal: Eingebettet in die dichten, dunklen Wälder Thüringens liegt, 450 bis 730 m über dem Meeresspiegel - der malerische Ferienort Luisenthal. Der Ort liegt am Fuße der Ohratalsperre und bietet über 120 km markierte Wanderwege in der Umgebung.
Manebach liegt im Ilmtal, ca. 3 km westsüdwestlich von Ilmenau. Der Ort ist ein Straßendorf, welches über 2 Kilometer lang ist. Südöstlich liegt der 861 Meter hohe Kickelhahn, welcher der Ilmenauer Hausberg ist und über einen Aussichtsturm verfügt.
Martinroda ist ein beliebtes Wanderziel, es liegt am Thüringenweg und sein Wahrzeichen ist der Veronikaberg mit seinem berühmten Eibenbestand und einer Vielzahl von seltenen Orchideen. Tipp: das urgemütliche restaurierte alte Haus "Kräutergarten".
Masserberg, direkt am Rennsteig gelegen, hat eine lange Tradition als Kur- und Erholungsort. Die Lage hoch über dem Thüringer Wald, weit entfernt von Industrie oder großen Verkehrsströmen, sorgt für besondere klimatische Vorzüge.
Kunst und Kultur bestimmen die Atmosphäre in der über tausendjährigen Residenz. Breite Alleen mit repräsentativen Bauten wechseln im Stadtbild mit kleinen Gassen und Fachwerkhäusern sowie Parkanlagen im englischen Stil und dem Theater.
Eingebettet in die herrliche Gegend des Schwarzatals schlängelt sich der Ort, von 7 km Gesamtlänge durch das Tal. Orberhalb des Ortes befindet sich ein stellgelegter Diabas-Steinbruch welcher geologisch sehr wertvoll ist.
In dem für Metzels bedeutungsvollen Jahre 1228 hat der Henneberger Graf Poppo VII. beim "glatten Stein" im oberen Wallbachstal die Krieger des Würzburger Bischofs Hermann am Nikolaitag entscheidend geschlagen.