Gera

Gera in Thüringen

Die Buga 2007 in Gera Gera wurde 995 erstmals urkundlich erwähnt und ist mit etwa 121 Tausend Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Thüringen.
Die Stadt ist das Zentrum der Region Ostthüringen und liegt in einer reizvollen Hügellandschaft am Ufer der Weißen Elster im Schnittpunkt der drei Großlandschaften Thüringer Becken, Sächsisches Hügelland und Sächsisch-Thüringischer Mittelgebirgsgürtel.

Rathaus und Marktplatz in Gera Ein Spaziergang durch die Innenstadt macht den Besucher mit den Hauptsehenswürdigkeiten der einstigen Reußenresidenz bekannt.
In der historischen Altstadt fällt der kleine und überschaubare Marktplatz durch seine Geschlossenheit und die beiden Renaissancebauten Rathaus und Stadtapotheke, die zu den schönsten in Thüringen zählen, sofort ins Auge. Hervorzuheben sind das restaurierte, reich geschmückte Portal des Rathauses und der Simsonbrunnen, ein barockes Kunstwerk eigener Prägung. Der Mohrenplatz mit der Kirche St. Marien, die St. Salvatorkirche, die Kirche St. Johannis und die Reste der alten Stadtmauer gehören ebenfalls zu den bekannten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Theater in Gera Die kulturelle Tradition von Gera spürt man vielerorts. Vor allem seiner Vergangenheit als Residenz der Fürsten Reuß j. L. verdankt Gera einen großen Teil seiner kulturellen Vielfalt. Besonders eindrucksvoll ist das Jugendstiltheater, 1902 erbaut.

Das Theater verfügt über ein beachtliches künstlerisches Leistungspotential von Oper, Operette, Musical, Konzert, Schauspiel, klassischem und modernem Ballett sowie Puppenspiel.

Orangerie in Gera Vom Theater aus gelangt man durch den ehemaligen fürstlichen Küchengarten - einer Symbiose aus italienischer Renaissance, französischem Barock und englischer Gartenbaukunst des 18. Jahrhunderts - vorbei an der Orangerie und dem Otto-Dix-Haus bis zur Ruine des Schlosses Osterstein. In der Orangerie und im Geburtshaus von Otto Dix, dem bekanntesten Sohn der Stadt, kann man Traditionelles und Zeitgenössisches aus der Gerarer Kunstszene hautnah erleben. Interessante Ausstellungen sind auch im Museum für Angewandte Kunst, dem Museum für Naturkunde und dem Stadtmuseum zu sehen.

Geras Unterwelt mit ihren Höhlern Besonders interessant ist Geras "Unterwelt" mit ihren Höhlern - tiefliegende Wirtschaftskeller, die im 17. und 18. Jahrhundert zur Bierlagerung genutzt wurden. Sie wurden im Stadtkern als öffentliches Führungsobjekt erschlossen, im Untertage-Museum Höhler Nr. 188 wird zusätzlich Interessantes zum Bergbau der Region präsentiert.

In der Umgebung von Gera in Thüringen finden Sie ein reichhaltiges kulinarisches Angebot und natürlich die vielgestaltigen Freizeitangebote der Region Ostthüringen, die Burgen und Schlösser entlang der Reußischen Fürstenstraße, die erholsame, stille Landschaft des Elstertales und viele interessante Attraktionen mehr. Im Jahr 2007 war Gera und Ronneburg Gastgeber der Bundesgartenschau.

Weitere Tipps:

Botanischer Garten
Tierpark Martinsgrund
Kletterwald Koala



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Sehenswürdigkeiten

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